Der TOYS & GAMES Report - das Fachmagazin für Toys, Games und Familie

Branche

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im September 2019

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Schwächephase. Nach dem guten Einstieg in das laufende Jahr mit einer Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um preisbereinigt 0,4 % schwächte sich die gesamtwirtschaftliche Leistung im zweiten Quartal um 0,1 % ab. [1] Ein stärkerer Abschwung oder gar eine ausgeprägte Rezession sind gegenwärtig nicht zu erwarten. Allerdings zeichnet sich nach den Indikatoren auch noch keine konjunkturelle Trendwende zum Besseren ab. Die exportorientierte deutsche Industrie leidet weiter unter dem rückläufigen Welthandel und der stagnierenden globalen Industriekonjunktur. Dabei waren im zweiten Quartal vor allem die Ausfuhren in die Europäische Union und insbesondere in das Vereinigte Königreich merklich rückläufig. Die Binnenkonjunktur bleibt davon nicht unberührt, sie erweist sich bisher aber als recht robust. Wichtige binnenwirtschaftliche Auftriebskräfte wirken, wenn auch teilweise etwas abgeschwächt, fort. Die private und staatliche Konsumnachfrage sowie die nach Bauleistungen liefern verlässliche Impulse. Die Verunsicherung durch die Handelskonflikte und den Brexit-Prozess dauern zwar fort, die globale Wirtschaft stellt sich aber allmählich auf die neuen Verhältnisse ein und die Unternehmer werden weiter nach Chancen suchen. 

 

Die schwelenden Handelskonflikte und das schwierige geopolitische Umfeld dämpfen weiterhin die Weltkonjunktur. Im Juni folgten sowohl die globale Industrieproduktion als auch der Welthandel wieder ihrem seit Herbst 2018 abwärtsgerichteten Trend. Die Stimmung in der globalen Industrie verbesserte sich im August zwar leicht; der IHS Markit PMI unterschreitet allerdings weiterhin seine Wachstumsschwelle. Das unterkühlte ifo Weltwirtschaftsklima hat sich im dritten Quartal 2019 weiter eingetrübt. Angesichts der Ballung globaler Risiken gehen die internationalen Organisationen von einer wenig dynamischen, aber gleichwohl aufwärtsgerichteten Entwicklung für die Weltwirtschaft aus. 

 

Der schwächelnde Welthandel macht sich auch beim deutschen Außenhandel bemerkbar. Zwar stiegen sich die Exporte von Waren und Dienstleistungen von Juni auf Juli saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen um 1,7 % und im Zweimonatsvergleich um 0,7 %, dieser Anstieg erfolgte aber von einem abgeschwächten Niveau aus. Ein Großteil der Unternehmen geht laut den ifo Exporterwartungen, die sich im August nur leicht gebessert haben, auch für die kommenden Monate von keinem Exportzuwachs aus. Die Importe von Waren und Dienstleistungen sanken im Juli saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen um 0,8 %. Im Zweimonatsvergleich verringerten sie sich geringfügig um 0,1 %. 

 

Während die Baukonjunktur weiterhin auf hohen Touren läuft, setzt sich die Schwächephase in der Industrie sowie im Bereich Energie fort. Die Produktion im Produzierenden Gewerbe wurde im Juli erneut zurückgefahren (-0,6 %). Während die Erzeugung in der Industrie um 0,8 % abnahm, stieg die Produktion im Baugewerbe um 0,2 %. Im Zweimonatsvergleich ergab sich ein merklicher Rückgang des Ausstoßes in der Industrie um 1,3 % und der Energieerzeugung um 5,6 %. Dabei war der Rückgang in der Industrie über die Wirtschaftszweige breit verteilt. Im Baugewerbe zeigte sich auch beim Zweimonatsvergleich eine Seitwärtsbewegung (-0,2 %). Eine Erholung der Industriekonjunktur ist nach dem schwachen Start in das dritte Quartal vorerst nicht in Sicht. Schwelende internationale Handelskonflikte und eine schwache Auslandsnachfrage schlagen sich in wenig optimistischen Geschäftserwartungen nieder. Das Niveau der industriellen Auftragseingänge liegt aktuell spürbar unterhalb des Durchschnittswerts des Vorquartals (-1,7 %). 

 

Die privaten Konsumausgaben bleiben demgegenüber eine wichtige Stütze der binnenwirtschaftlichen Entwicklung. Nach einem sehr deutlichen Anstieg von 0,8 % im ersten Quartal erhöhten sie sich im zweiten Quartal weiter um 0,1 %. Die Umsätze im Einzelhandel ohne Kfz starteten allerdings verhalten in das dritte Quartal. Im Juli gaben sie im Vormonatsvergleich um 2,2 % nach. Die Neuzulassungen von Pkw bei privaten Haltergruppen fielen im zweiten Quartal als Reaktion auf die Nachholeffekte im ersten Quartal bescheidener aus, im Juli und August nahmen sie aber wieder zu. Das Geschäftsklima im Einzelhandel ist per Saldo weiter positiv und deutlich besser als der langjährige Durchschnitt, auch wenn es im August leicht nachgab. 

 

Der Beschäftigungsaufbau setzte sich zur Jahresmitte fort, angesichts der Konjunkturabkühlung jedoch deutlich gedrosselter. Nach einem durchschnittlichen Anstieg der saisonbereinigten Erwerbstätigkeit von 44.000 Personen pro Monat im letzten Winterhalbjahr erhöhte sie sich von Juni auf Juli nur noch um 14.000 Personen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies in Ursprungszahlen aber immer noch einen Anstieg um 374.000 Personen. Der Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung schwächte sich mit einem Anstieg um saisonbereinigt 11.000 Personen im Juni ebenfalls weiter ab. Die Arbeitslosigkeit stieg dagegen im August saisonbereinigt leicht um 4.000 Personen an, in Ursprungszahlen nahm sie auf rund 2,3 Mio. Personen zu. Bei der Unterbeschäftigung zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Frühindikatoren signalisieren, dass sich der gemäßigte Beschäftigungsaufbau bei leicht steigender Arbeitslosigkeit fortsetzt. BMWi

Mit Vollspeed zum Pokal: Der game Sales Award im August

Im August kann der game – Verband der deutschen Games-Branche den neusten Teil der Formel-1-Rennserie von Codemasters mit einem game Sales Award in Gold auszeichnen. Dem Titel „F1 2019“ ist es bereits wenige Wochen nach seiner Veröffentlichung Ende Juni gelungen, die Hürde von 100.000 verkauften Spielen zu überwinden. Für diesen Erfolg wird der neuste Teil der Formel-1-Weltmeisterschaft-Serie mit einem Award in Gold ausgezeichnet. game

Jeder Fünfte hat Augmented-Reality-Anwendungen ausprobiert

Digitale Zusatzinformationen in ein Live-Bild einblenden lassen – das leisten Augmented-Reality-Technologien (AR). Jeder fünfte Bundesbürger (19 Prozent) hat bereits Augmented-Reality-Anwendungen ausprobiert – per Smartphone oder über eine AR-Brille. Darunter sind 4 Prozent, die eine eigene AR-Brille besitzen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter mehr als 1.200 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Ein weiteres Viertel (25 Prozent) würde AR-Lösungen nutzen, 46 Prozent können sich dies hingegen nicht vorstellen. Der überwiegenden Mehrheit ist Augmented Reality aber ein Begriff: Sieben von zehn Befragten (71 Prozent) haben schon davon gehört oder gelesen. „Augmented-Reality-Anwendungen können in vielen Situationen einen Mehrwehrt für Nutzer bieten“, sagt Bitkom-Experte Dr. Sebastian Klöß. „Gegenstände lassen sich per virtuellem Maßband vermessen und Möbelstücke probeweise in den eigenen vier Wänden platzieren. Für Städtereisende gibt es etwa Anwendungen, die den Weg zu Sehenswürdigkeiten weisen, Wissenswertes einblenden und längst verschwundene Gebäude an ihrem früheren Standort wiederauferstehen lassen.“

 

Interesse für AR auf Reisen, beim Gaming oder im Beruf

Am häufigsten kommt AR bisher im Gaming-Bereich zum Einsatz. Fast jeder zweite AR-Nutzer (48 Prozent) hat Augmented-Reality-Spiele wie Pokémon Go oder Wizards Unite gespielt. Ähnlich viele (45 Prozent) haben AR-Filter in Videos eingesetzt, z.B. bei Snapchat oder Instagram. Gut jeder Dritte (37 Prozent) hat AR zur Orientierung und Information auf Reisen genutzt, 13 Prozent für Bildungs- und Lernprojekte. Bei interessierten Nichtnutzern unterscheiden sich die Präferenzen. Wer bisher noch nicht mit AR in Kontakt gekommen ist, dies aber nutzen würde, sieht AR-Anwendungen im Reiseumfeld für sich an erster Stelle. Mehr als jeder zweite Interessierte (58 Prozent) gibt dies an. Dahinter folgen AR für Gaming (47 Prozent) und für Videofilter (32 Prozent). Und fast drei von zehn Interessierten (28 Prozent) würden Augmented Reality im beruflichen Umfeld nutzen. „Business-Anwendungen werden Augmented Reality zum Durchbruch verhelfen“, so Klöß. „Schon heute existieren viele gebrauchsfertige Lösungen für immer mehr Einsatzszenarien. Bei Schulungen lässt sich die Technik genauso einsetzen wie als Unterstützung bei Wartungs- und Reparaturarbeiten, im Operationssaal von Ärzten genauso wie auf der Baustelle von Baggerfahrern.“ Bitkom

Ravensburger Spieleland wird zum fünften Mal familienfreundlichster Themenpark Deutschlands

Familienfreundlichkeit bestätigt: Zum fünften Mal in Folge wurde das Ravensburger Spieleland zum familienfreundlichsten Themenpark Deutschlands gewählt. Dies geht aus einer jährlichen Befragung der ServiceValue GmbH in Kooperation mit der WELT am SONNTAG und unter wissenschaftlicher Begleitung der Goethe-Universität Frankfurt aus 53.644 Kundenurteilen hervor. Bewertet wurde, wie gut die insgesamt 530 Unternehmen aus 65 Branchen auf die Kundengruppe „Familie mit Kind“ eingestellt sind.

 

Mit einem Family Experience Score (FES) von 83,9 Prozent erreichte der Freizeitpark am Bodensee zum fünften Mal in Folge den Gold-Platz in der Kategorie „Themenparks“. Ziel bei der Entwicklung des FES war es, ein verständliches und effizientes Instrument zur Messung der erlebten Familienfreundlichkeit von Unternehmen zu schaffen. Um dies zu erreichen, wurden insgesamt acht verschiedene familienbezogene Bewertungskriterien abgefragt. So bewerteten die 53.644 Teilnehmer, in deren Haushalt mindestens ein Kind lebt, zum Beispiel das auf Familien ausgerichtete Produkt- und Dienstleistungsangebot, familien- und kinderfreundliche Mitarbeiter sowie die kindgerechte Umfeldgestaltung. 

 

Der speziell entwickelte FES berechnet sich als Mittelwert aller Aussagen. So entsteht ein Ranking, in dem das Gesamtergebnis der einzelnen Unternehmen in Indexpunkten mit jeweils einer Dezimalstelle auf einer Skala von 0 (keine Zustimmung) bis 100 (volle Zustimmung) dargestellt ist. Ravensburger

Telekom startet Gamingdienst

Cloud-Gaming, einer der großen Trends in der Gamesbranche. Nun steigt auch die Telekom ein. Bei Magenta Gaming findet man 100 Spiel in Full HD. Weitere in 4K sollen folgen. Ph

Bei der Macht von Netflix! He-Man kehrt zurück.

 

 

He-Man and the Masters of the Universe. Die Kultserie aus den 80ern kehrt zurück auf den Bildschirm. Ab 1983 feierte diese trashige Kinderzeichentrickserie nach Figuren von Mattel ungeahnte Erfolge. Nicht nur im Fernsehen, denn die Actionfiguren rund um He-Man, Skeletor und Co. waren der Renner in den Kinderzimmern.

 

Nun greift Netflix dieses Franchise auf und bringt es wieder in modernisierter Form ins Fernsehen zurück - als Masters of the Universe Revelation. Interessant dabei ist, dass es wieder eine Zeichentrickserie sein wird.

 

Produzent ist kein Geringerer als Kevin Smith. Eingeweihten und Fans kein Unbekannter. Ist er doch unter anderem verantwortlich für den schrägen Independent-Film Clerks und und die etwas abseitige Komödie Dogma. Smith verspricht viele Handlungsstränge aus den 80ern aufzunehmen und zu einem Ende zu führen.

 

Für Mattel könnte das wieder einer der ganz großen Erfolge werden, eines der ganz großen Dinger. Lassen Sie uns gespannt sein. Ph

Zehn Jahre „KiKANiNCHEN“

Am 5. Oktober 2019 wird die medienübergreifende Vorschulmarke „KiKANiNCHEN“ zehn Jahre alt. Der Kinderkanal von ARD und ZDF feiert den Geburtstag des blauen Kaninchens mit einer Sonderprogrammierung am Samstag, 5. und Sonntag, 6. Oktober 2019, einer Karaoke-Aktion, einem neuem Spieleangebot in der „KiKANiNCHEN“-App und weiteren Mitmach-Aktionen. 

 

„‚KiKANiNCHEN‘ ist zu einem Synonym für Qualität im Vorschulsegment geworden“, sagt KiKA-Programmgeschäftsführerin Dr. Astrid Plenk. „Seit nunmehr zehn Jahren stellen wir eine erfolgreiche und hochwertige Marke bereit, linear wie non-linear, in der Kinder die top öffentlich-rechtlichen Formate finden und der Eltern vertrauen. Nicht zuletzt ist unser Kikaninchen eine beliebte Figur, die stellvertretend für alle Vorschulkinder voller Lebenslust und Freude die Welt entdeckt, hinterfragt und genießt.“

 

Jeweils Montag bis Freitag von 6:00 bis 10:15 Uhr begleiten Kikaninchen und seine Freunde Anni und Christian durch das KiKA-Programm und sind damit zu Sympathiefiguren und verlässlichen Alltagsbegleitern junger Mediennutzer*innen geworden. Das Vorschulangebot fördert die Lern- und Sprachentwicklung von Kindern und stärkt ihre Sinneswahrnehmung, ohne sie zu überfordern.

 

„‚KiKANiNCHEN‘ weckt die Aufmerksamkeit, Neugier und Vorstellungskraft von Kindern, ermutigt sie zum kreativen Mitmachen und schult ihre kognitiven und sozialen Fähigkeiten“, erklärt Matthias Franzmann, Leiter der Redaktion Vorschule bei KiKA. „Es freut mich sehr zu sehen, mit welch großem Anspruch und außergewöhnlichem Engagement alle Beteiligten dieses KiKA-Erfolgsformat nunmehr im zehnten Jahr umsetzen.“ 

 

Musikalische Glückwünsche: Karaoke-Aktion ab 15. August. KiKA lädt junge Zuschauer*innen dazu ein, Kikaninchen ein Geburtstagsständchen zu singen. Dazu können ab dem 15. August eigene Karaoke-Videos zum „KiKANiNCHEN“-Lied „Viel Geburtstag zum Glück!“ auf kika.de hochgeladen werden. Die Teilnahmebedingungen und eine Karaoke-Anleitung sind online zu finden. Ausgewählte Einsendungen werden in einem musikalischen Clip mit Kikaninchen, Anni und Christian sowie weiteren KiKA-Charakteren am 5. und 6. Oktober ganztags im Programm sowie auf kika.de und kikaninchen.de zu sehen sein.

 

Sonderprogrammierung: 5. und 6. Oktober 2019. Zum zehnjährigen Jubiläum widmet KiKA seiner Vorschulmarke „KiKANiNCHEN“ am ersten Oktoberwochenende eine Sonderprogrammierung. Zwei ganze Tage lang sind im Programm Geburtstagsfolgen von ausgewählten Serien zu sehen. Durch den Samstagvormittag begleiten ab 6:00 Uhr unter anderem „Der kleine Rabe Socke“ (SWR), „Feuerwehrmann Sam“ (KiKA) und „Der kleine Drache Kokosnuss“ (ZDF) die jüngsten Zuschauer*innen, um 9:50 Uhr wird eine neue Folge von „OLIs Wilde Welt“ (SWR) gezeigt. Der 6. Oktober startet um 6:00 Uhr mit zwei Geburtstagsfolgen von „Zacki und die Zoobande“ (ZDF), gefolgt von „Feuerwehrmann Sam“ (KiKA) und „Ritter Rost“ (ZDF). Zum Geburtstag wird um 7:45 Uhr eine komplett neue Folge von „Die Sendung mit dem Elefanten“ (WDR) gezeigt. Im Anschluss um 8:10 Uhr gibt es ein Wiedersehen mit Kirchenmaus „Tilda Apfelkern“ (MDR). Um 13:10 Uhr zeigt KiKA den Animationsfilm „Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper“ (NDR).

 

 „KiKANiNCHEN“-App: Neues Party-Spiel. In der „KiKANiNCHEN“-App können Kinder die farbenfrohe Schnipselwelt von Kikaninchen spielerisch erkunden, eigene Fantasietiere kreieren oder das blaue Kaninchen in einem selbstgestalteten Fahrzeug auf die Reise schicken. Zum Geburtstag wird die App um ein neues Spiel erweitert, in dem Kinder die Partymottos „Märchen“, „Dschungel“ und „Monster“ entdecken können.

 

 kikaninchen.de: Neue Online-Spiele und Basteltipps . Auf kikaninchen.de finden Kinder zahlreiche Bastel- und Spieleanleitungen und können ihre Lieblingssendungen anschauen. Zum Geburtstag gibt es online außerdem Deko- und Snack-Tipps für eine gelungene Mottoparty und ein neues Memo-Spiel mit Geburtstagsmotiven.

 

 „KiKANiNCHEN“ ist wochentäglich in der Zeit von 6:00 bis 10:15 Uhr zu sehen. Das Format wendet sich an drei- bis sechsjährige Kinder. Der Marktanteil in der Altersgruppe der Drei- bis Fünfjährigen beträgt 27 Prozent, die „KiKANiNCHEN“-App wurde seit ihrem Launch im Jahr 2017 über 596.000 Mal heruntergeladen. Seit April 2019 verfügt das Vorschulangebot über einen eigenen Instagram-Kanal, der sich an Eltern wendet. Auf erwachsene.kika.de werden für Eltern und Pädagog*innen zusätzliche Informationen und Begleitmaterial zum Umgang mit Medien in der Früherziehung zur Verfügung gestellt. KiKA

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im August 2019

Die exportorientierte deutsche Wirtschaft agiert weiterhin in einem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld. Ihr Bruttoinlandsprodukt (BIP) schwächte sich im zweiten Quartal preisbereinigt leicht um 0,1 % ab. Nach dem soliden Wachstum im ersten Quartal erbrachte sie dennoch die zweithöchste Wirtschaftsleistung in der Historie der Bundesrepublik. Einem bei rückläufigen Exporten negativem Wachstumsbeitrag des Außenhandels stand eine weiterhin robuste binnenwirtschaftliche Nachfrage gegenüber. Unter der stotternden globalen Wirtschaft leidet weiterhin vor allem das Verarbeitende Gewerbe. Während die mehr binnenwirtschaftlich ausgerichteten Dienstleistungsbereiche ihre Wertschöpfung weiter ausweiteten, zeigten sich bei industrienahen Dienstleistungen erste Bremsspuren. Hinzu kam nach dem milden Winterquartal eine schwache Frühjahrsbelebung beim Bau. Die heimische Energieerzeugung wurde angesichts günstigerer Energieimporte zurückgefahren.

 

Der Ausblick bleibt vorerst gedämpft. Die Handelskonflikte haben sich zuletzt weiter verschärft und die Aussichten auf einen geordneten Brexit nicht verbessert. Vor diesem Hintergrund haben sich die Konjunkturindikatoren abgeschwächt. Der Absatz und die Auftragseingänge in der Industrie sind merklich niedriger als vor einem Jahr und das Geschäftsklima hat sich deutlich eingetrübt. Auf der anderen Seite ist die Binnenkonjunkturweiterhin intakt. Beschäftigung und Löhne steigen und die Geld- und Fiskalpolitik liefern positive Impulse.

 

Die Weltkonjunktur bleibt angespannt und verhalten. Zwar nahmen im Mai sowohl die globale Industrieproduktion als auch der Welthandel leicht zu, gegenüber dem Vorjahr blieben die Wachstumsraten jedoch niedrig. Das Geschäftsklima der globalen Industrie folgte auch im Juli seinem seit Anfang 2018 abwärts gerichteten Trend. Dabei sank der IHS Markit PMI noch tiefer unter seine Wachstumsschwelle. Das unterkühlte ifo Weltwirtschaftsklima hat sich im dritten Quartal 2019 angesichts der Ballung globaler Risiken weiter eingetrübt. Vor diesem Hintergrund gehen die internationalen Organisationen von einer wenig dynamischen, aber gleichwohl aufwärtsgerichteten weltwirtschaftlichen Entwicklung aus.

 

Die Flaute des Welthandels schlägt sich auch in den deutschen Ausfuhren nieder: Die Exporte von Waren und Dienstleistungen gingen im Juni saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen um 1,5 % zurück. Für das zweite Quartal 2019 ergab sich ein deutliches Minus von 1,8 %. Die Unternehmen gehen laut den ifo Exporterwartungen, die im Juli auf den niedrigsten Stand seit der Finanzkrise gefallen sind, auch für die kommenden Monate von keinem Exportzuwachs aus. Die Importe von Waren und Dienstleistungen sanken im Juni saisonbereinigt und in jeweiligen Preisen um 0,1 %. Im gesamten zweiten Quartal nahmen sie gegenüber dem Vorquartal um 0,9 % ab. Auch preisbereinigt sind die Exporte im dritten Quartal stärker als die Importe zurückgegangen und haben so für einen negativen Wachstumsbeitrag des Außenhandels gesorgt.

 

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe wurde im Juni nach einer Verschnaufpause im Mai weiter zurückgenommen (-1,5 %). Gegenüber dem Vorquartal ergab sich im zweiten Quartal damit ein Rückgang um insgesamt 1,8 %. Sowohl das Baugewerbe (-1,1 %) als auch die Industrie (-1,7 %) verzeichneten hierbei Einbußen. Innerhalb der Industrie waren es der Maschinenbau, die Metallerzeugung und die Kfz-Produktion, die im zweiten Quartal die gewichtigsten Rückgänge verbuchten. Die schwache Frühjahrsbelebung beim Bau war wohl mehr dem hohen Produktionsniveau im Winterquartal und weniger der Konjunktur geschuldet. Zum Rückgang der Energieerzeugung trugen verstärkte Nettoimporte bei. Die Entwicklung von Auftragseingangs- und Stimmungsindikatoren sprechen gegenwärtig nicht für positive Impulse seitens der Industrie in den kommenden Monaten. Auch wenn die Auftragseingänge bei umfangreichen Großaufträgen im Juni um 2,5 % gestiegen sind, ergab sich doch in der Quartalsbetrachtung ein erneuter Rückgang. Dieser fiel allerdings mit -1,0 % merklich geringer aus als noch im ersten Quartal mit -4,2 %. Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe trübte sich allerdings im Juli nochmals etwas weiter ein.

 

Die privaten Konsumausgaben sind daher eine noch wichtigere Stütze der binnenwirtschaftlichen Entwicklung. Sie dürften im zweiten Quartal allerdings etwas weniger dynamisch zugelegt habe, als im konsumstarken ersten. So erhöhten sich die Umsätze im Einzelhandel ohne Kfz im zweiten Quartal lediglich um 0,1 %, trotz eines starken Anstiegs im Juni. Auch die Neuzulassungen von Pkw bei privaten Haltergruppen fielen im zweiten Quartal nach den Nachholeffekten im ersten etwas bescheidener aus. Das Geschäftsklima im Einzelhandel ist zwar per Saldo positiv und noch deutlich günstiger als im langjährigen Durchschnitt. Es hat sich aber seit Herbst vergangenen Jahres kontinuierlich eingetrübt.

 

Der Beschäftigungsaufbau setzte sich im Juni mit gedrosselter Dynamik fort. Der saisonbereinigte Zuwachs der Erwerbstätigkeit lag nur bei 8.000 Personen, einen geringeren Zuwachs gab es zuletzt vor drei Jahren. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies in Ursprungszahlen aber immer noch einen Anstieg um 410.000 Personen. Auch der Anstieg bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung um saisonbereinigt 20.000 Personen hat sich im Mai merklich abgeschwächt. Die Konjunkturabkühlung zeigt sich vor allem im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung, wo der Personalbestand von April auf Mai um 12.000 Mitarbeiter zurückging. Die Arbeitslosigkeit stagnierte im Juli saisonbereinigt nahezu (+1.000 Personen) auf niedrigem Niveau, in Ursprungszahlen nahm sie mit Beginn der Sommerferien um 59.000 Personen auf knapp 2,3 Mio. zu. Bei der Unterbeschäftigung zeigte sich per Saldo ebenfalls kaum Bewegung. Die Frühindikatoren lassen erwarten, dass sich der gemäßigte Beschäftigungsaufbau bei leicht steigender Arbeitslosigkeit fortsetzt. BMWi

Von der Antike bis zur Postapokalypse: Die game Sales Awards im Juli

Im Juli kann der game – Verband der deutschen Games-Branche fünf seiner game Sales Awards für besonders verkaufsstarke Computer- und Videospiele verleihen. So ist es dem Antiken-Epos „Assassin’s Creed Odyssey“ im vergangenen Monat gelungen, die Hürde von 500.000 verkauften Spielen zu überwinden. Der zur Zeit des Peloponnesischen Krieges angesiedelte Teil der Spielreihe erhält hierfür einen game Sales Awards Sonderpreis. Darüber hinaus konnten das Kart-Rennspiel „Crash Team Racing Nitro-Fueled“, das Action Game „Metro Exodus“, das Remake des Survival-Horror-Spiels „Resident Evil 2“ sowie „Super Mario Maker 2“, das Jump’n’Run und Level-Editor in einem ist, jeweils die Marke von 100.000 verkauften Spielen knacken. Für diese Leistung werden die Spiele jeweils mit einem games Sales Award in Gold ausgezeichnet.  

 

Im Juli 2019 geht damit ein game Sales Award Sonderpreis an:

 

•           Assassin’s Creed Odyssey (Ubisoft Quebec/Ubisoft) erschienen für die Plattformen PlayStation 4, Xbox One und PC

 

Ein game Sales Award in Gold geht jeweils an: 

 

•           Crash Team Racing Nitro-Fueled (Beenox/Activision) erschienen für die Plattformen PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch

•           Metro Exodus (4A Engine/Deep Silver) erschienen für die Plattformen PlayStation 4, Xbox One und PC

•           Resident Evil 2 (Capcom/Capcom) erschienen für die Plattformen PlayStation 4, Xbox One und PC

•           Super Mario Maker 2 (Nintendo/Nintendo) erschienen für Nintendo Switch

 

game

Deutscher Games-Markt wächst im ersten Halbjahr 2019 deutlich

Der Games-Markt in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2019 sein Wachstum weiter fortgesetzt: Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2018 ist der Umsatz mit Games und Spiele-Hardware um 11 Prozent von 2,5 auf 2,8 Milliarden Euro gewachsen. Zum Wachstum trugen vor allem Gebühren für Online-Dienste bei, deren Umsatz um 52 Prozent auf 228 Millionen Euro gewachsen ist. Um 28 Prozent ist zudem der Markt für In-Game-Käufe gewachsen. Hiermit wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 1,1 Milliarden Euro umgesetzt. Das gab heute der game – Verband der deutschen Games-Branche auf einer Pressekonferenz in Köln anlässlich des Starts der gamescom am 20. August bekannt. Grundlage sind die Daten der Marktforschungsunternehmen GfK und App Annie. In den Daten zum Spiele-Hardware-Markt sind erstmals auch Produkte aus dem Bereich PC-Gaming enthalten, etwa spezielle Grafikkarten zum Spielen. Insgesamt ist der Umsatz im Games-Hardware-Markt im ersten Halbjahr um 2 Prozent auf 986 Millionen Euro zurückgegangen.

 

„Der Games-Markt in Deutschland hat im ersten Halbjahr 2019 seine Erfolgsgeschichte weiter fortgeschrieben. Das starke und anhaltende Wachstum zeigt, welchen großen wirtschaftlichen Stellenwert Computer- und Videospiele längst eingenommen haben“, sagt Felix Falk, game-Geschäftsführer. „Die gamescom beweist auch dieses Jahr, wie dynamisch, international und innovativ unsere Branche ist. Dieses große Potenzial wollen wir in Deutschland noch viel stärker nutzen. Dafür brauchen wir wettbewerbsfähige Standortbedingungen. Nach den zuletzt irritierenden Signalen aus der Politik erhoffen wir uns zur gamescom deshalb deutliche Zeichen zur langfristigen Unterstützung des Games-Standortes Deutschland.“

 

Community ist elementarer Bestandteil von Computer- und Videospielen

Die gamescom findet in diesem Jahr unter dem Leitthema „Gemeinsam sind wir Games“ statt und stellt damit den besonders großen Stellenwert der Spielerinnen und Spieler für das Medium in den Mittelpunkt. Ob Cosplayer, Modder, eSportler oder Streamer: Das große Engagement der Spielerinnen und Spieler macht sie zu einem elementaren Bestandteil der Games-Kultur, erschafft immer wieder neue Trends und treibt die Entwicklung des Mediums ganz entscheidend mit voran. Das unterstreichen auch Umfragedaten, die der game im Rahmen der heutigen Pressekonferenz vorgestellt hat: So ist der Austausch in der Community für rund 9 Millionen Gamer in Deutschland wesentlicher Bestandteil ihres Hobbys. Ebenfalls 9 Millionen Gamer haben in der Community bereits gute Freunde gefunden. Besonders häufig hatten die Jüngeren dieses Glück: Bei den 16- bis 24-jährigen Spielerinnen und Spielern ist es mehr als jeder Dritte, der innerhalb der Games-Community gute Freundschaften geschlossen hat. 

 

Gamer setzen hohe Erwartungen in Cloud-Gaming

Besonders hohe Erwartungen setzen die Gamer laut der Umfrage in Cloud-Gaming, einem der gamescom-Trends in diesem Jahr. Mehr als zwei Drittel aller Gamer in Deutschland (69 Prozent) haben bereits von Cloud-Gaming gehört. Mehr als jeder zweite Gamer in Deutschland glaubt, dass Cloud-Gaming mehr Menschen das Spielen ermöglichen wird. 52 Prozent gehen sogar davon aus, dass es künftig zum Standard wird, Spiele direkt aus der Cloud zu streamen. Ähnlich viele Spielerinnen und Spieler (51 Prozent) erwarten, dass Cloud-Gaming das Spielen komfortabler machen wird. Beim Cloud-Gaming finden alle wesentlichen Berechnungen in Rechenzentren statt. Dadurch benötigt der Spieler selbst keine besonders leistungsstarke Hardware mehr und selbst die technisch anspruchsvollsten Titel können auf einfachen Laptops, Smartphones oder Tablets gespielt werden. Lediglich eine schnelle und latenzarme Internetverbindung wird vorausgesetzt. 

 

Die Kreativität wird an Indie-Games am häufigsten geschätzt

Indie-Games stehen in diesem Jahr auf der gamescom besonders im Fokus: Schon seit einigen Jahren gehören die Stände unabhängiger Entwickler, wie der Indie Arena Booth, zu den Zuschauermagneten. In diesem Jahr sind „Indie-Games“ nicht nur ein gamescom-Trend; auch das Angebot für Indie-Entwickler wurde mit dem neuen „gamescom indie village“ deutlich vergrößert. Dadurch konnte die Anzahl der Indie-Entwickler auf der gamescom mehr als verdoppelt werden. Über 16 Millionen Gamer haben bereits von Indie-Games gehört. Am meisten schätzen die Spielerinnen und Spieler an den Titeln die große Kreativität (42 Prozent). Der oft besondere Grafik-Stil ist für jeden dritten Gamer (32 Prozent) das Besondere an Indie-Games, ebenso häufig wird der niedrigere Preis genannt. Die große Abwechslung (29 Prozent), die mitunter komplexen Themen einiger Titel (25 Prozent) und die eindeutige Handschrift eines Entwicklers (22 Prozent) werden ebenfalls von vielen Spielerinnen und Spielern besonders an Indie-Games geschätzt. game

Umsatzanteil deutscher Spiele-Entwicklungen fällt weiter

Während der deutsche Games-Markt 2018 abermals mit einem starken Wachstum von 9 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro überzeugte, ist der Anteil deutscher Spiele-Entwicklungen zeitgleich auf nur noch 4,3 Prozent gesunken. 2017 betrug der Anteil noch 5 Prozent. Das gab heute der game – Verband der deutschen Games-Branche anlässlich der Veröffentlichung des Jahresreports der deutschen Games-Branche bekannt. Danach konnten Games-Entwicklungen aus Deutschland auf dem Heimatmarkt einen Umsatz von 135 Millionen Euro erzielen und damit rund 6 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Einen leichten Anstieg des Marktanteils gab es bei PC- und Konsolenspielen auf Datenträgern und als Downloads. Hier konnten sich Produktionen aus Deutschland 1,1 Prozent der Anteile sichern, nachdem ihr Anteil ein Jahr zuvor noch bei 0,97 Prozent lag. Von 17 auf 13 Prozent ist dagegen der Marktanteil von Online- und Browser-Games aus Deutschland gesunken. Ebenfalls zurück ging der Anteil bei Spiele-Apps für Smartphones und Tablets, von 3,7 auf 3,2 Prozent. 

 

„Von 100 Euro, die für Games ausgegeben werden, bleiben gerade noch 4,30 Euro bei Unternehmen in Deutschland. Das ist ein deutliches Alarmsignal! Während der Games-Markt in Deutschland und weltweit stark wächst und andere Kultur- und Mediengüter längst überholt hat, spielen Entwicklungen von deutschen Unternehmen kaum eine Rolle“, sagt game-Geschäftsführer Felix Falk. „Die aktuelle Situation zeigt abermals, wie dringend die Rahmenbedingungen für die Games-Branche in Deutschland verbessert werden müssen, damit sie endlich international konkurrenzfähig sind. Die Einführung der Games-Förderung ist dabei der zentrale Schritt, mit dem die Bundesregierung endlich für finanzielle Planungssicherheit sorgen muss. Nur dann haben wir in Deutschland eine Chance, zu den führenden Ländern aufzuschließen.“ game

Hasbro startet erste Aktion rund um sein neues Power Rangers-Franchise

Hasbro startet mit einer Cineplex Kooperation in die großangelegte Kommunikationskampagne für sein

neues Power Rangers-Franchise. „Power Rangers Beast Morphers“ ist die 26. Staffel der bekannten Power Rangers-Actionserie, die am Montag, den 19. August um 15:25 Uhr bei Nick startet.

 

Gemeinsam mit Cineplex präsentiert Hasbro die ersten drei Folgen noch vor TVStart in exklusiven Pre-Screenings im Kino: am Sonntag, den 11. August in 38 Kinos deutschlandweit.

 

2018 übernahm Hasbro die Power Rangers-Franchise, die weltweit seit über 25 Jahren Kinder und Erwachsene begeistert. Die Actionhelden haben mehr als 800 TV-Abenteuer mit außerirdischen Monstern und Bösewichten erlebt. Mit ihrer neuen und bereits 26. Staffel „Power Rangers Beast Morphers“ wird die Geschichte bei Nick weitererzählt. Ab dem 19. August zeigt der Kindersender täglich von Montag bis Freitag um 15:25 Uhr eine neue Folge der Kult-Serie.

 

Hasbro setzt mit den exklusiven und deutschlandweiten PreScreenings der ersten drei Folgen von „Power Rangers Beast Morphers“ bei Cineplex ein starkes Zeichen zum Auftakt. Tickets und  Teilnahmebedingungen gibt es ab sofort online unter cineplex.de und an den Kassen der teilnehmenden Kinos. Ab September bietet Hasbro passend zur neuen TV-Staffel Actionfiguren sowie spannende

Roleplay-Artikel an. Zusätzlich hält es mit seiner „Power Rangers Lightning Collection” noch ein besonderes Angebot an Figuren für die Fans des Franchise bereit. Das Entertainment-Unternehmen begleitet die Einführung seiner neuen Power Rangers Produkte mit einer reichweitenstarken und integrierten Kommunikationskampagne bis zum Jahresende. Hasbro