Family & Kids

Der TOYS & GAMES Report - das Fachmagazin für Entscheider*innen aus Toys, Licensing und Entertainment. 

Nachrichten, Trends, Cases, Analysen und Interviews aus der Branche und aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

Bei Ravensburger geben Erzieherinnen und Erzieher Beschäftigungstipps

Nach den letzten Beschlüssen von Bund und Ländern ist klar, dass Schulen und Kindertagesstätten noch eine Weile geschlossen bleiben. Eltern sind weiterhin gefordert, das tägliche Unterhaltungsprogramm für den Nachwuchs zu stemmen. Ravensburger hat jetzt Experten vor die Kamera gebeten, die sich mit der Beschäftigung von Kindern am besten auskennen: die Erzieherinnen und Erzieher. Unter dem Hashtag #athomewithravensburger zeigen sie in kurzen Videos ihre Ideen zum Nachahmen: Lustige Fingerspiele für Kleinkinder und originelle Bastelarbeiten für größere Kinder.

 

Unter diesem Link finden Eltern die zehn Videos mit Beschäftigungsideen für zuhause: https://www.ravensburger.de/start/zuhause-mit-ravensburger/zeit-fuer-kinder/index.html#erzieherinnen. Drei Erzieherinnen und ein Erzieher zeigen in Kurzvideos originelle Beschäftigungsideen, die Familien mit gewöhnlichen Gegenständen aus dem Haushalt nachmachen können. Da wird aus einer Kartoffel ein origineller Tier-Stempel, ein Kamm dient als Hilfsmittel zum Airbrushen und die leere Papprolle bekommt eine neue Zukunft als Rakete. Für die Kleinsten haben die Pädagogen lustige Fingerspiele aufgenommen, die sie bald gemeinsam mit Mama und Papa singen können.

 

Auf www.ravensburger.de/zuhause-mit-ravensburger finden Eltern seit Beginn der Coronakrise kostenlose Spielideen, Vorlagen zum Vorlesen oder Ausmalen, digitale Puzzles sowie hilfreiche Tipps für die gemeinsame Zeit daheim. Ravensburger

Forsa-Umfrage - Familienleben in Deutschland in der Corona-Krise

Die meisten Kinder in Deutschland vermissen in der Corona-Krise den Kontakt zu Freunden, genießen aber die zusätzliche Zeit zu Hause - jedoch fühlt sich jedes zehnte Kind daheim allein und unwohl. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Save the Children zum Umgang von Familien mit den Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen. Während die Kinder vor allem unter den fehlenden Kontakten leiden, nannten die meisten Eltern die Ungewissheit über die Dauer der Maßnahmen als größte Belastung. Forsa befragte in der Woche vor Ostern Kinder zwischen acht und 17 Jahren sowie Erwachsene, die Kinder in diesem Alter haben.

 

"Ein großer Teil der Familien scheint mit der Situation insgesamt gut umgehen zu können. Aber darüber dürfen wir die Kinder und Familien nicht vergessen, die in der aktuellen Krise stark überfordert sind", sagt Susanna Krüger, Vorstandsvorsitzende von Save the Children Deutschland. "Wie unsere Umfrage zeigt, haben viele Kinder schlichtweg Angst, fühlen sich eingesperrt und sorgen sich um Streit in der Familie."

 

Als das größte Problem in der aktuellen Situation empfindet eine große Mehrheit der Kinder (85 %), dass sie ihre Freunde nicht mehr sehen können. Die Ungewissheit, wie lange die Krise und die Kontaktbeschränkungen noch dauern werden, belastete vor Ostern 60 % der Kinder, während 47 % der Mädchen und Jungen störte, dass sie nicht zur Schule gehen können. Mehr als ein Viertel der Kinder wissen nicht, was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen (29 %) oder empfinden sich als "zu Hause eingesperrt" (26 %). Jedes zehnte Kind fühlt sich in der aktuellen Situation allein oder fühlt sich unwohl, mit der Familie auf so engem Raum zu sein.

 

Bei den Eltern zählte etwas weniger als die Hälfte (48 %) die Tatsache, ihre Freunde nicht sehen zu können, zu den größten Problemen. Gravierender ist es für sie, nicht zu wissen, wie lange die Krise noch dauert (64 %), und dass ihre Kinder nicht zur Schule gehen können (50 %).

 

Die Furcht vor der Infektion, vor schulischen Problemen und vor mehr Streit in der Familie

Welche Sorgen und Ängste treiben die Kinder und die Eltern in der Corona-Krise um? Bei den Kindern ist die Sorge am größten, dass ein Freund oder Familienmitglied krank werden könnte. 71 Prozent der Kinder befürchten das. Bei den Eltern äußern etwas weniger, nämlich 63 Prozent, diese Sorge. Vor einer eigenen Erkrankung fürchten sich 32 Prozent der Mädchen und Jungen. Bei den jüngeren Kindern zwischen acht und zehn Jahren ist diese Sorge besonders stark: In dieser Altersgruppe haben knapp die Hälfte (45 %) die Furcht, selbst mit dem Virus angesteckt zu werden.

 

Fast jedes fünfte Kind (19 %) sorgt sich auch, dass es in seiner Familie zunehmend Streit geben könnte. "Diese Zahl müssen wir sehr ernst nehmen", betont Susanna Krüger. "Denn Streit oder im schlimmsten Fall häusliche Gewalt können durch die anhaltende soziale Isolation zunehmen. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, dass der Kontakt zu den Familien nicht abbricht und dass Kinder bei Bedarf wissen, an wen sie sich wenden können."

 

Zudem bedrückt es ein Drittel der befragten Kinder, dass sie vielleicht in der Schule den Anschluss verlieren oder den Schulabschluss nicht machen könnten. Die Frage, welche Konsequenzen der ausfallende Schulbesuch für ihre Kinder hat, macht genau so vielen Eltern Sorgen - auch hier liegt der Anteil bei 33 Prozent. Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen gibt es jedoch bei der Befürchtung, dass viele Menschen infolge der Corona-Krise ihren Arbeitsplatz verlieren könnten. Während dies einer Mehrheit der Eltern Sorge bereitet (59 %), ist es bei den Kindern nur etwas mehr als ein Drittel (34 %). Insbesondere für die jüngeren Kinder ist dieses wirtschaftliche Thema schwerer greifbar.

 

Lernen daheim und innerfamiliäre Kommunikation funktionieren - aber nicht bei allen Familien

Die Forsa-Umfrage zeigt auch einige positive Ergebnisse. So funktioniert in den meisten Familien die Kommunikation über das Coronavirus und seine Gefahren gut. 88 Prozent der Eltern finden es eher leicht oder sogar sehr leicht, mit ihren Kindern über das Thema zu reden. Fast allen Kindern - 92 Prozent - fällt es leicht, mit ihren Eltern über das Coronavirus zu sprechen. Ebenso scheint das Lernen ohne Schule aus Sicht vieler Familien recht gut zu klappen. 70 Prozent der Eltern meinen, dass es bei ihrem Kind bzw. ihren Kindern gut oder sehr gut funktioniert. Die Kinder teilen diese Einschätzung: Fast zwei Drittel (65 %) finden, dass das Lernen zu Hause gut läuft. Einige Familien können der Situation sogar etwas direkt Positives abgewinnen: So sagen 43 Prozent der befragten Eltern und 38 Prozent der Kinder, dass sie es genießen, jetzt mehr Zeit mit ihrer Familie zu haben.

 

"Diese Zahlen zeigen, dass viele Familien die Krise, zumindest bisher, durchaus meistern können. Wichtig ist, dass wir aber ebenso die Kinder und Familien sehen, die in der Krise vor großen emotionalen Schwierigkeiten stehen und die weniger intakt funktionieren", erklärt Susanna Krüger von Save the Children. "So gibt mehr als jedes fünfte Kind in unserer Umfrage an, in der aktuellen Situation besorgt zu sein. Diese Sorgen müssen wir ernst nehmen." Denn auch wenn dies bislang nur eine Minderheit der Kinder betreffe, so seien die negativen Gefühle im Einzelfall gravierend: "Elf Prozent der Kinder fühlen sich laut unserer Forsa-Umfrage traurig, sieben Prozent haben Angst. Das sind die Kinder, die wir jetzt in Deutschland erreichen müssen. Das sind die Kinder, denen wir Angst nehmen und vor allem Sicherheit geben müssen."

 

Angesichts der Ausbreitung von Covid-19 verstärkt Save the Children nicht nur in Deutschland, sondern weltweit die Aktivitäten in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kinderschutz. Zusätzlich zu ihrer bisherigen Arbeit rund 120 Ländern setzt sich die Kinderrechtsorganisation dafür ein, Neuansteckungen zu verhindern, medizinische Helfer zu unterstützen und die Auswirkungen der Pandemie für Kinder erträglich zu machen. Save the Children e.V.

Asmodee bietet freie Print & Play - Brettspiele zum Download an

Asmodee, ein weltweit führender Verlag und Vertrieb von Spielen, hat im Rahmen seiner neuen Initiative Print & Play eine Reihe von kostenlosen Download-Brettspielen veröffentlicht.

 

Jeder und jede kann sie in der Sicherheit des eigenen Zuhauses ausdrucken und mit

Familienmitgliedern spielen. Die vollständige Liste der sechs Titel umfasst Asmodees bekannte Reihe familienfreundlicher Brettspiele, vom bunten Kartenspiel Dobble bis zum Escape-Room-Rätselspiel Unlock! Weitere Print & Play-Titel sind in Planung und werden in Zukunft als kostenlose Downloads verfügbar sein.

 

Die kostenlosen Brettspiele von Asmodee bieten eine Vielzahl von kompetitiven und kooperativen Erfahrungen und ermutigen Freunde und Familienmitglieder, ob jung oder alt, an fantasievollen, strategischen und kniffligen Spielen teilzunehmen, sich sozial zu engagieren und gleichzeitig sicher im Haus zu bleiben. Nach dem Vorbild beliebter Asmodee-Brettspiele behalten diese druckbaren Sonderausgaben das grundlegende Spielprinzip und die charmante Gestaltung bei, die sie zu den beliebtesten Brettspielen der Welt gemacht haben. Einige Brettspiele wurden leicht modifiziert, um den Druck- und

Spielvorgang zu Hause zu vereinfachen.

 

„In diesen schwierigen Zeiten der weltweiten Covid-19-Krise freuen wir uns bei Asmodee darüber, Familien eine Möglichkeit bieten zu können, in der Bequemlichkeit und Sicherheit ihres Zuhauses gemeinsam zu spielen“, sagte Stéphane Carville, CEO von Asmodee. „Wir hoffen, dass unsere kostenlosen Print & Play-Spiele ein wenig Erleichterung, Abenteuer und Spaß für alle bieten können, die sicher zu Hause bleiben.“

 

Alle freien Inhalte sind in mehreren Sprachen auf der folgenden Website zu finden: http://print-and-play.asmodee.fun/

Asmodee

 

50 Mädchen erhalten Baukästen per Radkurier

Im Rahmen der Girls` Digital Camps hat das CyberForum e.V. kostenlos fischertechnik Mechanics Baukästen an 50 Mädchen ausgegeben.  Damit unterstützt der gemeinnützige Verein Schülerinnen dabei, mechanische Antriebe auf spielerische Art kennenzulernen. So sollen die Mädchen in ihren Osterferien technische Themen weiter vertiefen.

  

Aufgrund des pädagogischen Werts von fischertechnik greift das CyberForum in Karlsruhe seit vielen Jahren auf die Baukästen des Spielwarenherstellers „Made in Germany“ zurück. „Ich habe als Kind bereits mit den Baukästen gespielt und merke, wie begeistert auch heute Schülerinnen und Schüler von fischertechnik sind“, erklärt Dirk Fox, Vorstand des CyberForums. Dank seiner Initiative gibt es mittlerweile über 80 fischertechnik Arbeitsgemeinschaften in Karlsruher Schulen.

 

Die jüngste Aktion gilt Mädchen im Rahmen der Girls` Digital Camps. Diese Initiative wurde vom Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg für Schülerinnen der Klassen 6 bis 10 ins Leben gerufen. Über verschiedene Projekte erhalten Mädchen und junge Frauen Einblicke in technische Inhalte.  In Karlsruhe wurden jetzt 50 Teilnehmerinnen des Programms per Fahrradkurier mit einem fischertechnik Baukasten ausgestattet.  Die Baukästen wurden vom CyberForum e.V. koordiniert und von verschiedenen Sponsoren finanziert. „Die Schülerinnen können damit experimentieren, Modelle aufbauen und so mechanische Grundprinzipien erlernen“, erklärt Dirk Fox.  

 

Das CyberForum e.V. ist das größte regional aktive Hightech Unternehmer-Netzwerk in Europa mit Geschäftssitz in Karlsruhe, welches sich auf den Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmensgründern, Hochschul- und Forschungseinrichtungen sowie Städten und Gemeinden konzentriert. Das Girls´ Digital Camps Projekt läuft inzwischen im zweiten Jahr. fischertechnik

Spielen mit Freunden – und es geht doch!

Miteinander in geselliger Runde würfeln, zocken oder bluffen – in Zeiten des Kontaktverbots für Menschen aus verschiedenen Haushalten ausgeschlossen. Doch die Spiele-Experten von Ravensburger, selbst von der geltenden Abstandsregel betroffen, haben es getestet: Zusammen Brettspiele spielen geht – und zwar online per Videochat. Wie das funktioniert, was man dazu braucht und welche Spiele dafür in Frage kommen, finden Spielefreunde unter dem Hashtag #athomewithravensburger.

 

Wie mit Kollegen ein Spiel testen, wenn man mit 1,5 Meter Abstand am Tisch – oder gar auf verschiedenen Kontinenten sitzt? Mit diesem Problem befassen sich die Spieleredakteure bei Ravensburger schon seit längerem und zahlreiche Tests haben ergeben: Am besten funktioniert es per Video-Call. Dazu Philipp Sprick, Leiter der internationalen Familienspiel-Redaktion bei Ravensburger: „Wir haben verschiedene Online-Plattformen zum Spielen ausprobiert, vom recht aufwändig einzupflegenden Tabletop-Simulator bis hin zu kostenlosen Videochat-Programmen.“ Für das Onlinespielen „echter Brettspiele“ in Zeiten von Corona empfehlen die Ravensburger, kostenlose Videochat-Tools wie „Teams“ oder „Skype“ zu nutzen.

 

Wie funktionieren Gesellschaftsspiele per Videochat?

Bei den meisten Gesellschaftsspielen genügt es, wenn einer das Spiel zuhause hat. Bei manchen Spielen ist ein Exemplar pro Haushalt notwendig.

 

Der Videochat wird gestartet. Der Besitzer des Spiels ist zugleich der Spielleiter. Er richtet die Kamera seines Handys oder Tablets beispielsweise mithilfe eines Stativs oder Selfiesticks auf Spielfeld und Karten und teilt diese Ansicht mit den Mitspielern im Video-Call. Alternativ klappt er den Laptop so Richtung Tisch, dass die Kamera das Spiel zeigt. Der Spielleiter führt durch das Spiel, bewegt die Figuren der Mitspieler oder liest aufgedeckte Karten o.ä. vor. Per Mikrofon – oder parallel im Chat – machen die Spieler ihre Ansagen und kommentieren das Spiel. „Die Online-Variante ersetzt natürlich nicht das gemeinsame Spielen an einem Tisch, aber es macht ebenfalls Spaß“, so Sprick. Denn nur wegen Corona aufs Spielen zu verzichten sei auch keine Lösung. Not macht eben erfinderisch und so haben er und sein Redaktionsteam eine Auswahl an Ravensburger Spielen unter die Lupe genommen und im Video-Modus auf den Spaß- und Machbarkeitsfaktor getestet. Ihr Ergebnis: Mit ein paar kleinen Regel-Anpassungen sind rund ein Dutzend Neuheiten und Klassiker gut per Videochat spielbar – ohne dass der Spaß dabei verloren geht.

 

Mit welchen Ravensburger Spielen gelingt die Online-Spieleparty?

Unter dem Link https://www.ravensburger.de/start/zuhause-mit-ravensburger/index.html hat Ravensburger Regelanpassungen für das Spielen per Videochat veröffentlicht. Darunter beliebte Spiele wie „Scotland Yard“, „kNOW“, „Nobody is perfect“ und memory®. Dazu zeigen die Ravensburger Spiele-Experten im Videochat, wie es funktioniert. Ravensburger

Wir spielen zu Hause - Hasbro startet neue Webseite mit kostenfreien Aktivitäten und Spielideen für Familien

Hasbro startet neue Webseite www.Wirspielen-zu-Hause.de mit kostenlosen Bastel- und Ausmalvorlagen, Videos, Tipps und vielem mehr. Denn wenn sich das Familienleben auf die eigenen vier Wände konzentriert, kann sich bei Kindern schnell Langeweile einstellen. Hasbro möchte mit den bereitgestellten Angeboten Eltern helfen, diese schwierige Zeit mit ihren Kindern ab und zu trotzdem mit einem Lächeln zu genießen. 

 

Das Familienleben passt sich aktuell global den neuen Umständen in Zeiten der COVID-19-Pandemie an. Eltern und Kinder verbringen nun viel mehr Zeit zu Hause und miteinander. Dabei stehen Eltern vor der großen Herausforderung, ihre Kinder trotz geschlossener Schulen und  Kindergärten geistig zu fördern und zu unterhalten. Hasbro möchte Familien in dieser Lage helfen und stellt mit www.Wirspielen-zu-Hause.de eine spezielle Online-Plattform mit kostenfreien Aktivitäten zur Verfügung.

 

Hier finden Eltern abwechslungsreiche Angebote und Inspirationen rund um die beliebten Hasbro Marken: Knet-Anleitungen zu PLAY-DOH, ein NERF Trainingscamp für zu Hause und Tipps zum virtuellen Spielen mit HASBRO GAMING. Des Weiteren sind natürlich auch Malvorlagen, Rätsel, lustige Videos und vieles mehr dabei. Das Angebot wird kontinuierlich aktualisiert. #WirSpielenZuHause Hasbro freut sich, Eltern dabei zu unterstützen, ihren Kindern einen kreativen, intellektuellen und sportlichen Ausgleich zu schaffen und so dem „Lagerkoller“ vorzubeugen. Hasbro

#Gemeinsamzuhause: „Sesamstraße“ auf kikaninchen.de

Die derzeitige Situation fordert den Familienalltag, und da kommen die neuen abwechslungsreichen Beschäftigungsangebote für Eltern und Kinder gerade recht: Auf kikaninchen.de gibt es pünktlich vor Ostern Spiele, Bastelvorschläge und Neues von der „Sesamstraße“ (NDR). Mit den digitalen Angeboten #Gemeinsamzuhause verzeichnet KiKA Rekordwerte.

 

Ab 9. April können Kinder viel Neues mit den Lieblingsfiguren der „Sesamstraße“ (NDR) auf kikaninchen.de erleben und entdecken. Von Elmo begrüßt, können sie mit dem Krümelmonster ihre Lieblingsfiguren online oder gedruckt ausmalen, mit dem Freunde-Duo Ernie und Bert singen oder gemeinsam mit Wolle und Schaf witzige Videos genießen. Außerdem warten Grobis Spiele wie Froschhüpfen, Verkleiden oder einem Ameisenlabyrinth darauf, ausprobiert zu werden. Auch ganze Folgen des beliebten Vorschulformats können jederzeit angeschaut werden.

 

Bei „KiKA für Erwachsene“ (erwachsene.kika.de) stehen Anleitungen und Tipps, wie aus dem Magazin „ENE MENE BU“ (KiKA), in der ‚Kreativwerkstatt‘ zum Abruf bereit. 

 

Rekordmonat für Digitalangebote bei KiKA

Mit rund 8,8 Millionen Visits erreichen die Digitalangebote von KiKA im März 2020 neue Spitzenwerte – im Vergleich zu 2019 haben sich die Besuche auf den Plattformen verdoppelt. Über alle Angebote hinweg steigerten sich die Videoabruf- und Nutzungszahlen deutlich: Mehr als zwei Millionen Besucher*innen im HbbTV, mehr als 4,5 Millionen auf den Webangeboten kika.de und kikaninchen.de und deutlich mehr Nutzung der KiKANiNCHEN- und KiKA-Player-App, zeigen den hohen Unterhaltungs- und Informationswert der öffentlich-rechtlichen Medienangebote des Kinderkanals von ARD und ZDF, die insbesondere während der Corona-Pandemie verlässliche Alltagsbegleiter sind. Auch im Linearen ist KiKA weiterhin stark: Nachdem der März erneut als Marktführer in der Kinderzielgruppe abgeschlossen wurde, ist der Sender auch gestern mit 17,9 Prozent wieder Nummer 1 unter den Kindersendern.* KiKA


Ostern feiern mit Solarenergie

Anzeige - Wer findet die Ostereier und reiht die entsprechenden Buchstaben darauf aneinander? Wer das daraus entstandene Lösungswort einsendet, dem winkt ein Preis, mit dem sich der Nachwuchs stundenlang beschäftigen kann und dazu noch etwas über erneuerbare Energien lernt: Ein Baukasten ADVANCED Solar von fischertechnik. Weitere Baukästen zum Thema „Solarenergie“ sind beim Online-Händler www.santjohanser.de erhältlich. fischertechnik


Cornelia Funke, Stefanie Höfler Helsin und weitere Autor*innen lesen #gemeinsamzuhause auf kika.de

Was tun, wenn die Kinder zuhause sitzen, Beschäftigung brauchen und die Eltern im Homeoffice arbeiten? Die Schließung der Schulen und Kitas stellt Kinder und Eltern in ganz Deutschland vor große Herausforderungen. NDR und SWR starteten angesichts dieser Situation gemeinsam mit bekannten Kinderbuchautor*innen und ihren Verlagen eine ganz besondere Aktion unter dem Motto „live gelesen mit…“ – KiKA ist ab heute ebenfalls dabei und ergänzt mit der Lesestunde sein Digitalangebot. Im Monat März verbucht der Kinderkanal von ARD und ZDF kontinuierlich steigende Online-Reichweiten und ist zum achten Mal in Folge Monatsmarktführer.

 

Lesestunde auf kika.de

KiKA streamt diese ‚besonderen Vorlesestunden‘ wochentäglich, jeweils um 16:00 Uhr live auf kika.de. Aus ihren privaten Wohnzimmern lesen in dieser Woche Autor*innen wie Cornelia Funke, Stefanie Höfler und Martin Baltscheit eine Stunde lang aus ihren Büchern für Kinder im Alter von fünf Jahren vor. 

 

Durch den Stream führt die „Tigerenten Club“-Moderatorin Muschda Sherzada. Im Anschluss stehen die Lesestunden auf Abruf zur Verfügung, unter anderem über das SWR-Kindernetz als Video und Podcast. Das NDR Kinderradio „Mikado“ sendet Ausschnitte in seinem Sonderprogramm auf NDR Info Digital. 

 

Programm der Vorlesewoche „live gelesen mit…“ (NDR/SWR):

31.03.2020 Martin Muser: „Kannawoniwasein!“

01.04.2020 Cornelia Funke: „Das Piratenschwein“ und „Zottelkralle“

02.04.2020 Stefanie Höfler: „Helsin, Apelsin und der Spinner“

03.04.2020 Martin Baltscheit: „Geschichten vom Löwen, der nicht schreiben wollte“

 

KiKA zum achten Mal Monatsmarktführer in Folge 

Ausnahmslos überzeugt KiKA seit August 2019 bei den Drei- bis 13-Jährigen und ist nunmehr den achten Monat in Folge Marktführer in der Sendezeit von 6:00 bis 21:00 Uhr. Im März erzielte das lineare KiKA-Angebot ausweislich der GfK-Daten bis zum 30. März 2020 15,2 Prozent, gefolgt von Super RTL originär und dem Disney Channel. Auch die Nutzung der digitalen Angebote steigt kontinuierlich und erzielte über alle Plattformen rund 8,5 Millionen Visits.  KiKA

ROBert erklärt den Kindern das Coronavirus

Großartige Aktion von Playmobil - nicht nur für die Kleinen. Like! Ph

Familienzeit während der Corona-Krise - Ravensburger startet Online-Angebot

Besondere Zeiten erfordern Kreativität: Um Eltern und Familien bei der Gestaltung der Tage zu Hause zu unterstützen, hat Ravensburger online den Ideenpool „Zuhause mit Ravensburger“ eingerichtet. Auf ravensburger.de (direkt www.ravensburger.de/zuhause-mit-ravensburger) finden Eltern ab sofort witzige und kreative Anregungen, Ausmal- und Bastelvorlagen, Tutorials, Apps und vieles mehr, um mit den Kindern eine abwechslungsreiche Zeit zu verbringen. Auch Erwachsene erhalten Tipps, wie sie für ihre persönliche Entspannung sorgen können. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert, die Angebote sind kostenfrei. Über seine Social-Media-Kanäle organisiert Ravensburger zudem täglich Lesungen und Fragerunden mit Autoren und fördert den Austausch von Ideen unter den Familien.

 

Den kompletten Tag gemeinsam zu verbringen und teilweise noch die Arbeit zu erledigen, ist für viele in dieser Zeit eine Herausforderung. Unter „Zuhause mit Ravensburger“ finden Eltern eine ganze Palette an Ideen für gemeinsame Aktivitäten mit dem Nachwuchs. Wie wäre es zum Beispiel mit Flaschen-Kegeln oder Pappteller-Ping-Pong im Garten? Selbst gebastelt natürlich, so wie das Armband oder der Traumfänger fürs Kinderzimmer. Bastelanleitungen dazu sind Schritt für Schritt mit Fotos erklärt. Für jüngere Kinder gibt es Vorlesegeschichten, für kleine Künstler jede Menge Ausmalbilder zum Herunterladen und für leidenschaftliche GraviTraxer coole Tipps und Ideen für eine kreative Bahn.

 

Mit der kostenlosen Puzzle-App können auch Kinder, die noch nicht lesen können, erste Puzzle-Erfolge einheimsen, denn sie können den Schwierigkeitsgrad auswählen. Zusätzlich bekommen Eltern Tipps, wie sich ihre Kinder auch alleine beschäftigen und sie so Zeit für sich finden. Auf den Social-Media-Kanälen von Ravensburger gibt es verschiedene Angebote: Auf Instagram gestalten Buch-Autoren täglich um 15 Uhr Live-Lesungen oder beantworten die Fragen ihrer Fans. Unter dem Hashtag #athomewithravensburger können Familien ihre Tipps, Ideen und Erfahrungen mit anderen austauschen. Ravensburger

Fox & Sheep startet gemeinsam mit internationalen Künstler*innen die Aktion #shareonecopy

Die neuen Eigentümer von Fox & Sheep, Timo Dries und Frank Ließner, haben ob der Corona-Krise spontan die Aktion #shareonecopy ins Leben gerufen. Auf der Website shareonecopy.info finden Kinder und Eltern, aber auch Lehrkräfte und Erzieher*innen exklusive Ausmalbilder und Bastelvorlagen internationaler Künstler*innen zum kostenfreien Download.

 

Darunter sind Bilder der renommierten Illustrator*innen Karoline Pietrowski oder Chris Haughton, die gemeinsam mit Fox & Sheep die Apps Kleiner Fuchs Eisenbahn und Hut-Affe gestaltet haben. Auch Ahoiii, die Entwickler der beliebten Fiete-Apps, sowie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Sandmännchen beteiligen sich an der Aktion. Weitere Künstler*innen haben ihre Unterstützung bereits zugesagt. 

 

Eltern und Kinder sind nicht nur eingeladen, die Bilder auszudrucken und selbst auszumalen, sondern vor allem mit anderen Familien zu teilen. "Während wir uns in den Sozialen Netzwerken gegenseitig Tipps zu Homeoffice und Homeschooling geben, vergessen wir leicht, dass es viele Familien gibt, die weder Tablets und Smartphones noch Laptops oder Drucker besitzen. Apps oder Webangebote können sie oft gar nicht nutzen, E-Mails von Lehrer*innen nicht empfangen. Kleine Gesten können für sie deshalb momentan einen großen Unterschied machen. Sie dürfen nicht auf der Strecke bleiben.", fasst Timo Dries die Motivation für #shareonecopy zusammen.

 

Der Wunsch der beiden Initiatoren Dries und Ließner sowie der Künstler*innen ist es, dass ihre Motive die Welt möglichst vieler Kinder in der derzeitigen Ausnahmesituation ein bisschen bunter machen. "Es geht ganz einfach: Bilder aussuchen, ausdrucken und verschenken. Am besten eine nette Nachricht oder noch ein paar Buntstifte dazu packen und vor die Tür oder in den Briefkasten einer Familie legen, der man eine Freude machen möchte", so Dries. 

 

Die Bilder, die Fox & Sheep über shareonecopy.info zum kostenfreien Download zur Verfügung stellt, tragen weder Firmennamen noch Werbung. Auch müssen Nutzer*innen keine Daten wie Name oder E-Mail-Adresse angeben, um das Angebot wahrzunehmen. Fox & Sheep

#gemeinsamzuhause live - Corona-Krise: Täglich Nachrichten und Wissensmagazine und viel Platz für Entspannung und Unterhaltung – auf allen KiKA-Plattformen und für alle Kinder

KiKA hat nach nahezu flächendeckenden Kita- und Schulschließungen seine Angebotspalette auf die besondere Situation der Kinder in Deutschland eingestellt. Die täglichen Nachrichtenstrecken mit „logo!“ (ZDF), die Wissens-Strecken mit Magazinen um 11:12 Uhr und 19:25 Uhr und ab morgen, 18. März unter dem Titel #gemeinsamzuhause viele Mutmach- und Beschäftigungstipps. Alle Angebote werden multimedial auf kika.de, kikaninchen.de und erwachsene.kika.de vernetzt und sind in der Mediathek „KiKA-Player“ verfügbar. 

 

Dazu: Alle Moderator*innen oder Puppenstars wie Sesamstraßenbewohner Elmo (NDR), KiKA-Star „Bernd das Brot“, Singa und Fledermaus Fidi aus dem „KiKA-Baumhaus“ oder Tobias Krell von „Checker Tobi“ (BR) denken an die Kinder zuhause und senden Grüße.

 

#gemeinsamzuhause

Ab 18. März 2020, 11:09 Uhr zeigt KiKA #gemeinsamzuhause live aus Erfurt: „Timster“-Moderator Tim (KiKA/rbb/NDR) ist zusammen mit Jess und Ben von „KiKA LIVE“ (KiKA) im Austausch mit dem Publikum. Direkt aus dem „Timster“-Studio sind die drei für Fragen, Sorgen und Ideen der Kinder da: „Was tun mit der neu gewonnenen Zeit?“, „Wie läuft es mit den Hausaufgaben zuhause?“, „Welche Serie ist jetzt gerade angesagt und wird geschaut?“ Das Team informiert, berichtet und bleibt im Gespräch – nach der Sendung im Webtalk auf kika.de. 

 

„Die beste Klasse Deutschland – Spezial“ 

Ebenfalls am Mittwoch, 18. März, um 13:30 Uhr startet „Die beste Klasse Deutschland – Spezial“ (KiKA/hr/ARD). Das Moderator*innen-Team Malte Arkona und Kim Unger spielt in den wochentäglichen Sonderausgaben mit den Kindern zuhause mit vielen spannenden Quizfragen und Experimente zum Mitraten. Die Quiz-Duelle sind auch als Stream auf kika.de und in der Mediathek-App „KiKA-Player“ zu sehen. 

 

„Bei aller Anspannung, die langsam bei Kindern, ob im Vorschulalter oder bei den Älteren, ankommt, braucht es entlastende Punkte am Tag. Wir ordnen ein über die Info- und Wissensstrecken und wir haben über „#gemeinsamzuhause“ ein wunderbares Gefäß geschaffen, um allen Kinder die nötige Abwechslung und Entspannung zu bieten“, so Dr. Astrid Plenk, KiKA-Programmgeschäftsführerin. „Wir als öffentlich-rechtlicher Qualitätsanbieter für Kinder sind für die Kinder da – in welcher Situation auch immer.“ KiKA

 

Power Players am 16. März bei KiKA

Aus kaum einem Kinderzimmer sind sie heutzutage wegzudenken: Teddybären, Miniatur-Roboter oder Actionfiguren. Doch wer hätte gedacht, dass sie zu echten Superheld*innen und Weltretter*innen werden können? KiKA zeigt die CGI-animierte Serie „Power Players“ (WDR) ab 16. März 2020 immer montags bis freitags ab 17:35 Uhr in Doppelfolgen.

 

Axel lebt den Traum eines jeden Kindes: Sein Onkel, bei dem er vorübergehend wohnt, war früher Spielzeughersteller und betreibt mittlerweile ein eigenes Spielzeuggeschäft. Für Axel eine wahre Fundgrube! Eines Tages entdeckt der Neunjährige das Geheimlabor seines Onkels und darin eine Kiste voller merkwürdiger Spielsachen. Mit einer mysteriösen Energiequelle erweckt er die „Power Players“ zum Leben und wird dank magischer Armbänder selbst zur Actionfigur. Während er noch seine neuen Fähigkeiten austestet, kündigt sich bereits Ärger an: Denn Axel hat auch den Bösewicht Madcap zum Leben erweckt, der die Armbänder stehlen will, um damit die Welt zu beherrschen. Gemeinsam mit den „Power Players“ stellt sich Axel Madcap und seiner Schurkentruppe entgegen.

 

Die „Power Players“ sind farbenfrohe Spielzeugheld*innen wie der fröhliche Wrestler Masko, die freche Bobbie, die mit Hilfe eines Roboteranzugs Spezialkräfte erlangt oder der taffe Plüschbär Barbärio. Gemeinsam treten sie an, um das Böse in der Welt der Spielzeuge und der Menschen zu besiegen. Jede Figur hat dabei auch mit ihren eigenen Unsicherheiten und Schwächen zu kämpfen, was nicht selten zu Reibereien führt. Am Ende überwiegen aber immer Teamgeist und die unerschütterliche Freundschaft der Held*innentruppe.

 

„Power Players“ ist eine Ko-Produktion von Method Animation und Zagtoon mit WDR und der WDR mediagroup sowie France Télévision, Globosat, Planeta, Cartoon Networks und Playmates. Verantwortliche Redakteurin beim WDR ist Annette Walther.

 

Alle Folgen von „Power Players“ können schon jetzt im KiKA-Player und auf kika.de angeschaut werden. KiKA

Fasching sorgt für schöne Kindheitserinnerungen

Laut einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov geben nur 23 Prozent der Befragten an, in ihrer Kindheit kein Fasching gefeiert zu haben. Jede oder jeder Zweite gibt an, vor allem schöne Erinnerungen an die Feste zu haben. Bei elf Prozent sind es weniger schöne Erinnerungen. Wenn sie heute noch einmal Kind wären, würden sich mit 19 Prozent die meisten Frauen als Prinzessin verkleiden. Bei den Männern ist mit 16 Prozent das Cowboy-Kostüm am beliebtesten. Statista

Heidelberg hat die meisten jungen Haushalte in Deutschland

In Heidelberg gibt es die meisten jungen Haushalte. Kein anderer deutscher Kreis hat einen höheren Anteil an Haushalten, deren Hauptverdiener unter 30 Jahren ist, als die baden-württembergische Universitätsstadt. Den größten Anteil der Seniorenhaushalte gibt es hingegen im Kreis Suhl in Thüringen. Das zeigt die Studie „GfK Bevölkerungsstrukturdaten 2019“, die die regionale Verteilung von Familien-, Alters-, Einkommens- und Bebauungsstrukturen in Deutschland ausweist. 

 

Mehr als 22 Prozent aller Haushalte in Heidelberg sind junge Haushalte – damit liegt die Universitätsstadt fast 93 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Auf den Plätzen zwei und drei des Kreisrankings folgen die Stadtkreise Regensburg und Bayreuth, die knapp 20 Prozent dieses Haushaltstyps aufweisen.

 

In allen Kreisen der Top 10 liegen die Anteile junger Haushalte mindestens 60 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Diese stark überdurchschnittlichen Werte sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass diese Städte von großen Universitäten geprägt sind. Umgekehrt sind die wenigsten jungen Haushalte in ländlichen Gebieten zu finden. Schlusslicht bildet hierbei der Landkreis Spree-Neiße, in dem nur weniger als 6 Prozent Haushalte mit einem Hauptverdiener unter 30 Jahren sind. Die meisten Haushalte, in denen der Hauptverdiener 60 Jahre oder älter ist, finden sich hingegen eher in ländlichen Gebieten – und das vor allem im Osten. Den höchsten Anteil an Seniorenhaushalten liegt im Stadtkreis Suhl in Thüringen: Dort sind 48 Prozent aller Haushaltsvorstände 60 Jahre oder älter. Damit liegt der Kreis etwas mehr als 31 Prozent über dem Bundesdurchschnitt, womit die Anteile der Seniorenhaushalte deutlich näher am Bundesdurchschnitt liegen als die der jungen Haushalte. 

 

Mit nur knapp 28 Prozent gibt es die wenigsten Seniorenhaushalte im Stadtkreis Frankfurt am Main. Insgesamt weisen 268 aller 401 Kreise in Deutschland einen überdurchschnittlichen Anteil an Seniorenhaushalten auf. Ein überdurchschnittlicher Anteil junger Haushalte findet sich hingegen nur in 115 deutschen Kreisen. Junge Menschen wohnen also regional wesentlich selektiver und geballter. GfK

Undercover - Die Spirit-Kollektion

Mit der neuen Kollektion zur DreamWorks-Animationsserie „Spirit – Riding Free“ geht das Pferde-Abenteuer auch im Kindergarten, der Schule oder am Maltisch weiter. Die Taschen, Rucksäcke und Kreativprodukte von Undercover begleiten Fans von Lucky und dem Mustang Spirit in den wilden Westen.

 

Spirit Glitzertattoos sind ein echter Hingucker. Die Tattoos gelingen schnell und einfach mit dem Spirit Tattoo Fun Set von Undercover. Mit vier bunten Glitzerstiften werden Spirit & Co. frei Hand oder mit Hilfe von Schablonenstickern direkt auf die Haut gemalt. Die 24 Körperjuwelen setzen zusätzliche Highlights. Ein funkelnder Spaß – nicht nur für Spirit- und Pferdefans.

 

Er ist geräumig, bequem und praktisch und somit der optimale Begleiter für die Grundschulzeit : der Schulranzen Campus Fit Pro der Marke Scooli. Bei Eltern punktet das Modell mit ergonomischen Eigenschaften, Kinder sind von dem Spirit-Motiv mit Eyecatchern wie einem gestickten Schriftzug und einer Filzblume begeistert. Der Schulranzen ist 1.000 g leicht und wurde aufgrund seiner ergonomischen Eigenschaften von dem Institut für Gesundheit und Ergonomie mit dem Siegel „Ergonomisches Produkt“ zertifiziert. Er bietet neben einem ergonomischen Rückenbett s-förmige, breite Träger sowie einen Brustgurt für einen bequemen und gleichmäßigen Sitz. Die Lageverstellriemen sorgen für eine rückennahe und damit rückenschonende Positionierung des Gewichts. Das 6-teilige Schulranzen-Set besteht aus einem gefüllten Schüleretui, einem Turnbeutel, einem Geldbeutel, einem Schlamperetui sowie einem abnehmbaren Schlüsselanhänger.

 

Das Sortiment rundet Undercover mit weiterem Zubehör wie einer Sporttasche, verschiedenen Etuis oder einer Brotdose rund um Lucky und den Mustang Spirit ab. Undercover

KiKA-Vorschulformat für Grimme-Preis nominiert

Die „ENE MENE BU“-Folge „Bella, Emanuel und Liesl bauen ein Kartonauto“ (KiKA) ist für die 56. Verleihung des Grimme-Preises nominiert. Als eines von insgesamt 16 nominierten Formaten darf die Vorschulsendung auf die begehrte Auszeichnung des Grimme-Instituts in der Kategorie „Kinder & Jugend“ hoffen. 

 

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung von ‚ENE MENE BU‘“, erklärt Matthias Franzmann, Leiter der KiKA-Vorschulredaktion. „Die Sendung stellt die kindliche Sinneswahrnehmung und das gemeinsame Kreativsein in den Fokus. Das Format hält für unsere jüngsten Zuschauer*innen einen Experimentierraum bereit, in dem sie ihre Ideen austesten und gleichzeitig soziale Kompetenzen ausbilden können.“

 

„‚ENE MENE BU‘ steht stellvertretend für zahlreiche KiKA-Formate, die mit großem Engagement umgesetzt und kontinuierlich unter medienpädagogischen und partizipativen Gesichtspunkten weiterentwickelt werden“, ergänzt KiKA-Programmgeschäftsführerin Dr. Astrid Plenk. „Als Marktführer besonders im Bereich Vorschule ist es uns ein großes Anliegen, qualitativ hochwertige Inhalte gerade für Medienanfänger*innen anzubieten. Die Nominierung bestätigt uns auf diesem Weg.“

 

„ENE MENE BU...und dran bist du“ (KiKA) ist eine Sendung von Vorschulkindern für Vorschulkinder. Das Format wendet sich an Vier- bis Sechsjährige und stellt Mädchen und Jungen mit ihrem natürlichen kreativen Talent in den Mittelpunkt der Erzählung. Junge Zuschauer*innen werden in ihrer ästhetischen Erfahrungswelt begleitet und ermutigt, die vorgestellten Kunstwerke zu Hause nachzuahmen. Kinder können durch eigene Malereien und Basteleien das Programm aktiv mitgestalten. Die Einsendungen werden in der Sendung animiert und damit zum Leben erweckt. KiKA zeigt „ENE MENE BU…und dran bist du“ (KiKA) montags bis freitags um 9:10 Uhr in der KiKANiNCHEN-Strecke und samstags um 9:40 Uhr.

 

Zum Inhalt der Folge:

Bella, Emanuel und Liesl sind Geschwister und bauen ihr eigenes Auto aus Karton. Neben den dreien werden in der Sendung noch weitere Kinder vorgestellt: Nicolai nennt seine Kuscheltiere, den Igel Gigi und den Bären Carli, seine besten Freunde. Im Museum von „ENE MENE BU“ tapsen hingegen überall Stinktiere herum, die Kinder gebastelt und an die Redaktion geschickt haben. Im Tanzstudio probt eine Kindergruppe den „Rumpelstilzchen-Twist“. Danach malen Vorschulkinder ein Bild von ihrem Kindergarten, das in der Sendung animiert wird. Für die Redaktion der Folge zeichnen Diana Jung, Theresa Tatzelt und Peter Kroker verantwortlich.

 

Neben „ENE MENE BU“ sind für den Grimme-Preis in der Kategorie „Kinder & Jugend“ weitere Formate nominiert, die bei KiKA gezeigt werden: 

  • „Der Krieg und ich“ (SWR)
  • „Die Sendung mit dem Elefanten“ (WDR)
  • „Ein Fall für die Erdmännchen – Weihnachtsmann gesucht“ (NDR)
  • „Leider laut“ (ZDF)
  • „Trudes Tier – Inselurlaub“ (WDR)

 Mit einer Spezialnominierung wurde außerdem die Kindernachrichtensendung „logo! Die Welt und ich“ (ZDF) bedacht. KiKA

KiKA - Starke Kinder gehen ihren eigenen Weg

Sie sind jung und haben schon große Zukunftspläne: Die neuen Folgen der Doku-Reihe „Schau in meine Welt!“ (hr/ KiKA/MDR/Radio Bremen/rbb/SWR) stellen Kinder und Jugendliche aus Lesotho, Deutschland, Thailand, Italien und Georgien mit ihren außergewöhnlichen Hobbys vor und zeigt, wie sie alle Herausforderungen des Alltags meistern, um sich ihre Träume und Wünsche zu erfüllen. KiKA zeigt „Schau in meine Welt!“ immer sonntags um 20:25 Uhr.

 

Premiere: „Die Hirtenjungen von Lesotho“ (hr) am 19. Januar 2020 um 20:25 Uhr

Reauboka und Tsebang sind Schafhirten auf einem Bauernhof in Lesotho. Ihre Eltern sind sehr arm und haben die Kinder weggeschickt, damit sie für den Unterhalt der Familie etwas dazuverdienen können. Oft muss Reauboka den ganzen Tag auf der Weide ohne Essen oder wärmende Kleidung auskommen. In die Schule geht er gern, denn dort lernt er Lesen und Schreiben. Wenn er älter ist, will er einmal in der Stadt leben und arbeiten.

 

Premiere: „Lakysha tanzt zur Weltmeisterschaft“ (KiKA) am 2. Februar 2020 um 20:25 Uhr

Lakysha aus Karlsruhe hat schon viele Tanzwettbewerbe gewonnen und träumt vom Weltmeistertitel. Wenn sie tanzt, wirkt das mühelos und selbstbewusst. Zweimal die Woche geht Lakysha zum Tanztraining, übt regelmäßig mit ihrer Mutter zu Hause und veranstaltet mit ihrer besten Freundin spontane Dance Battles in der Fußgängerzone. Die Teilnahme an der Hip-Hop-Weltmeisterschaft in Bremerhaven ist für die Elfjährige eine besondere Ehre und einmalige Chance zugleich – auf dem Weg zur großen Karriere als Tänzerin. 

 

Premiere: „Finn – Der Muscheltaucher“ (rbb) am 16. Februar 2020 um 20:25 Uhr

Der zwölfjährige Finn wohnt mit seinem Vater und seinen Großeltern in einem kleinen Dorf im Norden der thailändischen Insel Phuket. Die Dorfbewohner*innen gehören dem Volk der Chao-Le an, die ihren Lebensunterhalt mit Fischfang bestreiten. Finns größter Wunsch ist es, selbst einmal Muscheltaucher zu werden. Doch das malerisch schöne Korallenriff hat auch seine Schattenseiten: Da die Chao-Le ohne Sauerstoffgerät tauchen, muss auch Finn lernen, lange genug die Luft anzuhalten.

 

Premiere: „Clark und das große Konzert in der Sixtinischen Kapelle“ (SWR) am 23. Februar 2020 um 20:25 Uhr

Clark aus Rom hat ein besonderes Hobby, das nur die wenigsten Kinder in seinem Alter teilen dürften: Er singt im ältesten Chor der Welt. Vor fast 600 Jahren wurde der „Päpstliche Chor der Sixtinischen Kapelle“ gegründet, der bis heute regelmäßig Konzerte im Petersdom veranstaltet. Clark ist aufgeregt, denn ein großes Ereignis wirft seine Schatten voraus: Er wird vor hochrangigen Kirchenvertretern in der Sixtinischen Kapelle singen – auf einer der schönsten Bühnen der Welt.

 

Premiere: „Nikas Sommer in den Bergen“ (hr) am 1. März 2020 um 20:25 Uhr

Nika nennt gleich zwei Orte sein Zuhause. Im Winter und in den gemäßigten Jahreszeiten lebt er in der Stadt, die Sommermonate verbringt er auf einer Alm in Tuschetien. Die abgelegene Gebirgsregion in Georgien ist nur im Hochsommer bewohnbar, wenn die Schneeschmelze die einzige Bergstraße freigegeben hat. Obwohl es auf der Almhütte weder fließendes Wasser oder Strom, noch Handyempfang gibt, verbringt Nika hier am liebsten seine Zeit: Endlich kann er die Dinge tun, zu denen er in der Stadt nicht kommt.

KiKA

Wie Vorschüler*innen die Welt entdecken

Premiere der Realserie „Vilda“ (KiKA) am 13. Januar bei KiKA. Wie fühlt es sich an, im Superheldinnen-Kostüm ins Kindertheater zu gehen? Was für Schätze lassen sich im Garten der Tante ausgraben? Und warum sollte man immer eine Banane mit zum Arzt nehmen? Für die fünfjährige Vilda wird jeder Tag zum großen Abenteuer. KiKA zeigt die Premiere der Vorschulserie „Vilda“ (KiKA) ab 13. Januar 2020 montags bis freitags um 9:25 Uhr.

 

Vilda ist fünf Jahre alt, lebt bei ihrem alleinerziehenden Vater und macht jeden Tag eine neue erstaunliche Entdeckung. Die kindliche Freude beim Herausputzen für den ersten Theaterbesuch etwa. Oder das schlechte Gewissen, wenn man zu viel Lebkuchenteig gegessen hat. Aber auch die Angst, die sich einstellt, wenn der ungeliebte Zahnarztbesuch näher rückt. Am Ende ist alles immer halb so wild und Vilda hat etwas Neues dazugelernt. Vildas Welt ist kunterbunt, manchmal etwas chaotisch, aber immer voller tiefgehender Gefühle.

 

„Vilda“ (KiKA) erzählt auf eindrucksvolle Weise Episoden aus dem Leben eines Vorschulkindes. Prägende Ereignisse wie die erste Übernachtung außer Haus oder das erste aufgeschlagene Knie werden mit viel Humor und Einfühlungsvermögen erzählt. Die finnische Realserie gibt Einblicke in die aufregende Welt von Vorschüler*innen und verpasst keinen dieser einzigartigen, kleinen Momente des Großwerdens.

 

Die Geschichten aus dem Alltag einer Fünfjährigen überzeugen durch eine authentische Titelheldin (Sofia Sittnikow), originelle Charaktere und Nebenschauplätze sowie eine Kameraführung, die die Gefühlswelt Vildas erlebbar macht.„Vilda“ (KiKA) ist eine Serie der finnischen Produktionsfirma „Moilo Oy Ab“ unter der Regie von Daniela Ollus. Verantwortliche Redakteurin bei KiKA ist Silvia Keil. KiKA

Youtube - keine personalisierte Werbung für Kinder mehr

Die US Verbraucherschutzbehörde hatte Youtube verpflichtet die Privatsphäre von Kindern besser zu schützen. Dem ist Youtube jetzt nachgekommen. Ab sofort müssen Videos, die sich an Kinder richten, als solche gekennzeichnet sein und unterliegen damit einer Reihe von Einschränkungen. Das bedeutet keine personalisierte Werbung mehr und auch keine Kommentare, keine Likes und Dislikes bei YouTube Music, Live Chats und auch keine keine Benachrichtigungstöne. Außerdem keine Kanalmitgliedschaften oder Spendenmöglichkeiten. Wer zukünftig vor einem Kindervideo sitzt, dessen Daten werden so wie die eines Kindes behandelt - ganz unabhängig von der tatsächlichen Person. Das bedeutet auch, so Youtube, das weniger Daten gesammelt und genutzt werden. Ph

„KiKA – besser.wissen.“ setzt Fokus auf Unterhaltung mit Mehrwert

Beliebtester Wissenssender startet mit Primetime-Premieren ins neue Jahr. Zum Start des Programmjahrs 2020 setzt der Kinderkanal von ARD und ZDF besonderen Fokus auf starke Marken mit Mehrwert. Vom 12. Januar bis einschließlich 8. Februar 2020 zeigt KiKA beliebte Wissensmagazine von ARD, ZDF und KiKA im täglichen Wechsel jeweils zur Primetime um 19:25 Uhr – ergänzt um zahlreiche Premieren und Themenhighlights.

 

„So vielfältig die Interessensgebiete der Kinder, so vielfältig sind die KiKA-Angebote“, erklärt Dr. Astrid Plenk, Programmgeschäftsführerin von KiKA. „Ab 12. Januar geben wir diesen noch einmal eine besondere Ausdeutung und stellen Premieren der Wissensmagazine, die zweite Staffel unseres Geschichtsformats und tägliche Wissens-Checks auf kika.de sowie im KiKA-Player in den Fokus.“

 

Neu: Zweite Staffel des KiKA-Geschichtsformats „Triff...“ 

Den Auftakt von „KiKA – besser.wissen.“ macht die Premiere der neuen Staffel „Triff…“ (KiKA/WDR) am 12. Januar um 19:25 Uhr. Das Geschichtsformat gibt Einblicke in den Schaffensprozess historisch bedeutsamer Personen und zeigt sie in persönlichen Entscheidungsmomenten, die die Geschichte der Menschheit geprägt haben. In der zweiten Staffel trifft die zeitreisende Promireporterin Clarissa Corrêa da Silva die Physikerin Marie Curie, den Komponisten Ludwig van Beethoven, die Sklavenbefreierin Harriet Tubman und den Feldherren Alexander den Großen.

 

Premieren der Wissensmacher*innen um 19:25 Uhr bei KiKA 

„KiKA – besser.wissen.“ stärkt mit zahlreichen Premierensendungen die täglich wechselnde Programmstrecke um 19:25 Uhr. Der Montagabend gehört Clarissa Corrêa da Silva und Ralph Caspers von „Wissen macht Ah!“ (WDR). Dienstags bringt Moderator Eric Mayer den Zuschauer*innen von „PUR+“ (ZDF) die Welt des Wissens näher. In der Dokureihe „Anna und die wilden Tiere“ (BR) stellt Reporterin Annika Preil immer mittwochs wilde Tierarten vor. Jeden Donnerstag führt Guido Hammesfahr alias Fritz Fuchs durch die Kinder-Wissenssendung „Löwenzahn“ (ZDF). Freitags gibt es eine Ausgabe der täglichen Kindernachrichtensendung „logo! Die Welt und ich“ (ZDF). Eine „Checker“-Folge (BR) erwartet die Zuschauer*innen immer samstags. An den Sonntagen präsentiert Promi-Reporterin Clarissa Corrêa da Silva den Zuschauer*innen die „Triff…“-Premieren.

 

12. Januar: „Triff Marie Curie“ (KiKA)

15. Januar: „Anna und die wilden Tiere“ (BR) mit „Im Kindergarten der Gämsen“

18. Januar: „Checker Julian“ (BR) mit „Der Bergwerk-Check“

19. Januar: „Triff Ludwig van Beethoven“ (WDR)

20. Januar: „Wissen macht Ah!“ (WDR) mit „Mmh! Ah! Thema Tisch“

21. Januar: „PUR+“ (ZDF) mit „Rette mein Leben“

25. Januar: „Checker Tobi“ (BR) mit „Der Bus-Check“

26. Januar: „Triff Harriet Tubman“ (KiKA)

28. Januar: „PUR+“ (ZDF) mit „Eric testet Eisschwimmen“

2. Februar: „Triff Alexander den Großen“ (KiKA)

6. Februar: „Löwenzahn“ (ZDF) mit „Lampenfieber – Die starke Band“

 

Tägliche Wissens-Checks und Mitmach-Aktion auf kika.de 

Auf kika.de stellen Malte Arkona und Kim Unger, bekannt aus „Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD), anhand von Tutorials Lifehacks vor, die den Alltag erleichtern. Ab 12. Januar startet außerdem die passende Mitmach-Aktion: Fans des größten Schülerquiz sind aufgerufen, Fragen und spektakuläre Experiment-Ideen für das Superfinale von „Die beste Klasse Deutschlands“ einzusenden. Wer gewinnt, wird gemeinsam mit Malte und Kim Pfingstsamstag 2020 im Ersten auftreten.

 

Chats mit den Wissensmacher*innen auf kika.de:

15. Januar mit Annika Preil

18. Januar mit Checker Julian und Checker Tobi

21. Januar mit Eric Meyer

27. Januar mit Clarissa Corrêa da Silva und Ralph Caspers

jeweils von 19:50 bis 20:50 Uhr

KiKA

SUPER RTL bleibt 2019 mit Abstand Marktführer im Kinder-TV

Mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 21,6 Prozent bei den Drei- bis 13-Jährigen (06:00 bis 20:15 Uhr) hat SUPER RTL die Marktführerschaft auch im laufenden Jahr verteidigt. Der öffentlich-rechtliche Kinderkanal kommt auf 17,7 Prozent, Nickelodeon auf 6,4 Prozent und der Disney Channel erzielt 13,1 Prozent (Stand: 29. Dezember 2019).

 

In der Daytime überzeugte insbesondere das Vorschulformat "Paw Patrol - Helfer auf vier Pfoten" (mit durchschnittlich 54,4 Prozent, Kinder 3-5). Bei den älteren Kindern standen die Eigenproduktionen "Super Toy Club" (mit bis zu 24,5 Prozent) und "Woozle Goozle" (bis zu 20,3 Prozent) hoch im Kurs (jeweils Kinder 3-13).

 

In der Primetime punktete SUPER RTL mit einer Mischung aus True Crime, Krimiserien und Spielfilmen: Mit 2,1 Prozent bei den 14- bis 59-Jährigen verzeichnete der Kölner Sender das beste Ergebnis seit neun Jahren.

 

SUPER RTL Geschäftsführer Claude Schmit: "2019 war für unsere linearen TV-Angebote einmal mehr ein hervorragendes Jahr. Mit neuen Eigenproduktionen, wie zum Beispiel einem Nachrichtenmagazin für Kinder, werden wir auch zukünftig hochwertige Inhalte anbieten und linear, online oder via App über die Plattformen unseres Content Hubs passgenau ausspielen. Ich bin mir sicher, dass wir mit diesem Angebot weiterhin auf der Erfolgsspur bleiben werden." SUPER RTL

KiKA-Bilanz 2019 - beste Imagewerte und Marktführerschaft

Erfurt, 23. Dezember 2020 – Nach Monatsmarktsiegen im September (17,3 %), Oktober (16,9 %) und November (17,1 %) schließt der Kinderkanal von ARD und ZDF das Jahr 2019 mit einem Gesamtmarktanteil von 17,1 Prozent auf dem 1. Platz ab. Marktführend mit 18,9 Prozent ist KiKA bei den Drei- bis 13-Jährigen rund um die Kinder-Primetime von 18:00 bis 21:00 Uhr. Mit einem Marktanteil von 26,6 Prozent bleibt KiKA die Nummer eins bei den Medienanfänger*innen. Das Vorschulangebot „KiKANiNCHEN“, das werktags von 6:00 bis 10:15 Uhr öffentlich-rechtliche Formate für Drei- bis Fünfjährige bündelt, punktet im 10. Jubiläumsjahr mit einem Marktanteil von 25,8 Prozent.

 

Marktführend: Platz 1 bei den Vorschüler*innen und Online-Angeboten

„KiKA!“ – Für 27 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen ist das die Antwort auf die Frage nach ihrem Lieblingssender. Auch 64 Prozent der Vorschulkinder schauen nach Angaben einer aktuellen repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts iconkids & youth am liebsten das werbefreie Kindermedienangebot. Erstmals hat es das „KiKA-Baumhaus“ (KiKA) neben der „Sesamstraße“ (NDR) und „Unser Sandmännchen“ (rbb), das in diesem Jahr sein 60. Jubiläum feierte, beim Trend Tracking Kids Ranking unter die Top 10 der beliebtesten Vorschul-Sendungen geschafft. Auch die Online-Reichweite hat KiKA in deutlichem Maße erhöht. Die Webpräsenz von KiKA erreichte den Spitzenplatz bei Kindern mit 32 Prozent, dazu bestätigen konstant steigende Streamingzahlen von mittlerweile rund 77 Millionen die Erfolge von kika.de, der Mediathek-App KiKA-Player, der „KiKANiNCHEN“-App und dem HbbTV-Angebot.

 

„Unsere strategischen Überlegungen haben wir 2019 in der ersten Umsetzungsphase konsequent an den Bedürfnissen der Nutzer*innen ausgerichtet“, sagt Dr. Astrid Plenk, Programmgeschäftsführerin des Kinderkanals von ARD und ZDF. „Wir können jetzt ein extrem erfolgreiches Jahr mit Top-Imagewerten und wichtigen Weichenstellungen mit hohen Nutzungszahlen im Digitalen abschließen. Bei den mobilen Anwendungen über den KiKA-Player und die „KiKANiNCHEN“-App gehen wir auf die 1,5-Millionen-Marke zu, generieren mit unseren Online-Angeboten monatlich bis zu 5 Millionen Visits – linear sind wir Marktführer und im Image-Ranking auf Platz Nr. 1. Diesen Weg werden wir 2020 fortführen und unsere erfolgreichen Format-Marken dort anbieten, wo Kinder und Eltern es erwarten.“ 

 

Informativ, interaktiv und live

Verlässlich fanden im Jahr 2019 aktuelle und gesellschaftlich relevante Themen ihren Platz im KiKA-Programm, im KiKA-Player und auf kika.de. Die Wissensoffensive „KiKA – besser.wissen.“ setzte erfolgreiche Wissensmarken von ARD, ZDF und KiKA in den Fokus der Primetime um 19:25 Uhr und findet ihre Fortsetzung ab 12. Januar 2020. Mit einer Exklusivbefragung unter Grundschüler*innen zum Themenschwerpunkt „Respekt für meine Rechte! Schule leben!“ machte sich KiKA für die Forderungen der Kinder stark – zum Beispiel nach einem späterem Schulbeginn – und fand großen Anklang bei der interessierten Öffentlichkeit. Mit kumuliert 1,51 Millionen Zuschauer*innen erzielte die Sonderprogrammierung mit rund 1.590 Programm-Minuten eine hohe Reichweite bei den Drei- bis 13-Jährigen. Auf die „Fridays for Future“-Bewegung reagierte der Kinderkanal von ARD und ZDF mit der Live-Sondersendung „KiKA AKTUELL“ (KiKA) mit Klima- und Politikexpert*innen und engagierten Schüler*innen. Im 30. Jubiläumsjahr der UN-Kinderrechtskonvention widmete KiKA Kinderrechten ein live aus Erfurt moderiertes Sonderprogramm. Das Lifestyle-Format „KiKA LIVE“ prägte mit verschiedenen Unterhaltungsshows den interaktiven Charakter des KiKA-Angebotes. Allein im Dezember beteiligten sich über 27.500 User*innen an den Live-Votings auf kika-live.de.

 

Erfolgreiche Brands setzen auf Beteiligung

Beim Finale der elften Staffel von „Dein Song“ (ZDF) wählten die KiKA-Zuschauer*innen den 14-jährigen Peer aus München zum Songwriter des Jahres. Die Finalsendung erzielte einen Marktanteil von 31,7 Prozent. Zur „besten Klasse Deutschlands“ kürten Moderator Malte Arkona und YouTuberin Kim Unger die 6e des Helmholtz-Gymnasiums in Essen. Das spannende Superfinale des Quizformats (KiKA/hr/ARD) erzielte 23,1 Prozent bei den Drei- bis 13-Jährigen im Ersten. Zum 30. Geburtstag von „logo!“ (ZDF) gingen die täglichen Kindernachrichten im Juni auf Tour und sendeten zu Themen der Zuschauer*innen drei Wochen live von unterwegs. Im Sommer 2019 bot KiKA den Fans Möglichkeiten, Stars live zu erleben. Mit dem Event-Programm „KiKA kommt zur dir!" beteiligte sich der Kinderkanal von ARD und ZDF von Juni bis September an Veranstaltungen in ganz Deutschland. Im Rahmen der Mitmachaktionen zu „KiKANiNCHEN“ und dem „KiKA-Baumhaus“ besuchten Kikaninchen, Anni und Christian sowie Singa und Juri Kindertagesstätten und Gewinnerkinder in deren Baumhäusern. Die Event-Aktivitäten werden 2020 fortgeführt. 

 

Die erfolgreiche Vorschul-Marke „KiKANiNCHEN“ feierte im Oktober 2019 ihr zehnjähriges Bestehen. KiKA gratulierte mit einer zweitägigen Sonderprogrammierung für Vorschüler*innen, einem neuen Spiel in der KiKANiNCHEN-App und einer Mitmach-Aktion, bei der junge Zuschauer*innen ihr Geburtstagsständchen per Video übermitteln konnten. Ausschnitte aus allen Einsendungen wurden im KiKA-Programm gezeigt. Auch non-linear ist das Format überaus erfolgreich: Die App verzeichnete seit dem Launch im Herbst 2018 über 700.000 Downloads.

 

Ausgezeichnetes Angebot mit Mehrwert

KiKA-Angebote überzeugten sowohl national als auch international: Im Wettbewerb um den 55. Grimme-Preis waren die Animationsserie „Animanimals“ (KiKA/SWR) und die Doku-Reihe „ICH bin ICH“ (KiKA/hr/rbb/ZDF) in der Kategorie „Kinder & Jugend“ nominiert. Das bereits mehrfach ausgezeichnete Format „Animanimals“ konnte das Institut überzeugen. Die „International Academy of Television Arts & Sciences“ hat die Animationsserie außerdem für die Preisverleihung im Jahr 2020 nominiert. Die Doku-Reihe „Digiclash: Der Generationen-Contest“ (ZDF) wurde beim Kinder-Medien-Festival „Goldener Spatz“ ausgezeichnet. Moderatorin Clarissa Corrêa da Silva, bekannt aus dem Geschichtsformat „Triff…“ (KiKA) oder „Wissen macht Ah!“ (WDR), überzeugte die Jury beim Kinder-Medien-Preis in diesem Jahr und gewann den „Weißen Elefanten“ als KiKA-Wissensmacherin. Mit dem Preis wurde außerdem der aus der Förderinitiative „Der besondere Kinderfilm“ hervorgegangene Film „Unheimlich perfekte Freunde“ (MDR/KiKA/BR/WDR) bedacht. Auch „Invisible Sue – Plötzlich unsichtbar“ (MDR/KiKA/hr/WDR) erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen. Beide Produktionen sind 2020 und 2021 bei KiKA zu sehen.

 

Highlights im neuen Jahr: Ausblick auf 2020

Neben weiteren Staffeln der WG-Reihe („Die Jungs-WG“ und „Die Mädchen-WG“), „Dein Song“ (alle ZDF) und „Die beste Klasse Deutschlands“ (KiKA/hr/ARD) warten ab 13. März auch neue Geschichten von „Schloss Einstein“ (MDR/ARD/KiKA) auf Fans der erfolgreichen Internatsserie. Im Bereich der Animationsserien setzt KiKA neue programmliche Akzente mit Serien wie „Leonardo da Vinci“ (hr), „Lieselotte“ (ZDF), „Power Players“ (WDR) und „Tom Sawyer“ (hr/ARD). Erfolgreiche Formate wie das „KiKA LIVE Dreamteam“ (KiKA), „1fach Super!“, „Checkpoint“ und „Find me in Paris“ (alle ZDF) werden fortgesetzt. Premieren wie die Vorschulserie „Bitz & Bob“ (KiKA), das Wissenschaftsformat „Princess of Science“ (ZDF) und die Fortsetzung der Sendungsreihe „KiKA LIVE trifft die Astronautinnen“ (KiKA) räumen dem Thema „MINT“ einen festen Platz in der Programmgestaltung ein. „Bernd das Brot“ (KiKA) erlebt 2020 in neu produzierten Folgen sein eigenes Weltraumabenteuer. Der KiKA-Themenschwerpunkt widmet sich den Aspekten Ernährung, Bewegung und Gesundheit. Zum Jahresende würdigt KiKA das vielfältige Engagement von Kindern für Kinder mit dem neu ins Leben gerufenen KiKA-Award (AT). 2021 strahlt der Kinderkanal von ARD und ZDF in blau, denn: Die Schlümpfe kommen. KiKA

Stiftung Kinderförderung von Playmobil spendet 300.000 Euro für „Ein Herz für Kinder“

Zirndorf, im Dezember 2019 – Die Stiftung Kinderförderung von Playmobil unterstützt die Aktion "Ein Herz für Kinder" in diesem Jahr mit der Summe von 300.000 Euro. „Viele Kinder weltweit sind auf unsere Hilfe und Solidarität angewiesen. Wir sind immer wieder beeindruckt, wozu die Aktion "Ein Herz für Kinder" bewegen kann. Es wird geholfen, wo die Not am größten ist“, erklärt Marianne Albert, Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Kinderförderung von Playmobil.

 

Mit dem „Teoleo-Mobil“ unterstützt die Stiftung in diesem Jahr insbesondere eine Initiative für frühkindliche Bildung. Junge Eltern erhalten die Möglichkeit, an kostenlosen Eltern-Kind-Kursen für Babys, Kleinkinder und Vorschulkinder im Alter zwischen 0 und 6 Jahren teilzunehmen. Es werden wertvolle Anregungen zum gemeinsamen Spielen, Singen, Basteln, Forschen und Erleben vermittelt – verbunden mit Tipps, wie Kinder in ihrer Entwicklung gefördert werden können.

 

Das in Kooperation mit der „Initiative für frühe Bildung“ gestartete Projekt wurde während der ZDF Gala am 08.12.2019 vorgestellt. Die Initiatoren hinter "Ein Herz für Kinder" von BILD hilft e.V. leisten aus Sicht der Stiftung hervorragende Arbeit und unterstützen vielfältige, internationale Projekte zum Schutz und zur Förderung von Kindern. „Frühkindliche Bildung und motorische Förderung sind ein wichtiger Schlüssel, um Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Zu unseren eigenen aktuellen Projekten gehören daher auch die Aufstellung von Piraten-Aktivschiffen, Aktiv-Archen für Kinderkrippen oder beispielsweise auch ein Lernbaumhaus für eine Grundschule“, so Marianne Albert. Die Stiftung Kinderförderung von Playmobil ist offen für weitere mögliche Kooperationen. Playmobil

game-Verband formuliert sieben Maßnahmen für einen modernen Jugendschutz in Deutschland

Der game-Verband hat heute sieben Maßnahmen für die Modernisierung des Jugendmedienschutzes in Deutschland vorgestellt. Anlass ist die Bekanntgabe des Bundesfamilienministeriums, den Entwurf für das entsprechende Jugendmedienschutzgesetz in die sogenannte Ressortabstimmung gegeben zu haben. 

 

„Der Jugendschutz in Deutschland steckt seit vielen Jahren in der Prä-digitalen Zeit fest und muss dringend reformiert werden. Darum ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass das Bundesfamilienministerium wie angekündigt einen ersten Entwurf noch in diesem Jahr fertiggestellt hat“, sagt Felix Falk, game-Geschäftsführer. „Deutschland braucht einen modernen, konvergenten und international anschlussfähigen Jugendschutz. Wie dieser aussehen kann, haben wir als Games-Branche mit technischen Jugendschutzsystemen oder dem Einstufungssystem der International Age Rating Coalition auf eigene Initiative bereits gezeigt.“

 

Aus Sicht des game sind folgende sieben Maßnahmen für einen modernen Jugendschutz in Deutschland notwendig: 

  • Bei allen gesetzlichen Überlegungen muss im Mittelpunkt stehen, dass die Regelungen sowohl direkt bei Kindern und Jugendlichen ankommen als auch für Anbieter sinnvoll umsetzbar sind. Viel zu häufig geht es in der Jugendschutz-Diskussion um Kompetenz- und Zuständigkeitsfragen, die für die Nutzerinnen und Nutzer irrelevant sind.
  • Die Vermittlung von Medienkompetenz muss eine entscheidende Rolle im Jugendschutz einnehmen. Nur damit können Kinder und Jugendliche eine Mediensouveränität erlangen, die den besten Jugendschutz ermöglicht. Hier braucht es konkrete Maßnahmen des Gesetzgebers.
  • Die Kompetenzen zwischen dem Bund und den Ländern müssen sowohl gesetzlich als auch in seinen Aufsichtsinstitutionen klar aufgeteilt werden. Unterschiedliche Systeme wie bisher, die zwischen den Verbreitungswegen auf Datenträger und übers Internet unterscheiden, sind nicht nachvollziehbar und zielführend.
  • Der Jugendschutz muss für alle Mediengattungen gleich geregelt werden, um transparent und verständlich zu sein. Nur dann wird das Jugendschutzsystem akzeptiert und kann größere Wirkung entfalten.
  • Das Jugendschutz-System in Deutschland muss entschlackt werden. Es braucht weniger Aufsichtsbehörden, nicht mehr! Ein System an dem zusätzlich zur bereits bestehenden Aufsicht der Länder unter anderem durch die Kommission für Jugendmedienschutz zusätzlich noch weitere Bundesbehörden für den Online-Bereich zuständig sein sollen, ist nicht zielführend. 
  • Das bewährte und funktionierende System der Selbstkontrollen muss in einer Form gestärkt werden, dass angesichts der rasend schnellen technischen Entwicklungen genug Flexibilität für die praxistaugliche Ausgestaltung bleibt. Nur so kann ein effektiver und zeitgemäßer Jugendschutz angesichts der dynamischen Entwicklungen der Medien sichergestellt werden.
  • Moderne und erprobte Ansätze wie Deskriptoren für Alterskennzeichen oder technische Jugendschutzsysteme sollten gefördert und ausgebaut werden, anstatt die gelernten Alterskennzeichen zu überladen. game

SCHULEWIRTSCHAFT - Das hat Potenzial!

Das bundesweite Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT prämiert heute Unternehmen und Schulen im Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ für ihr herausragendes Engagement an der Schnittstelle von Schule und Beruf. In diesem Jahr nahmen rund 80 Unternehmen und Schulen am Wettbewerb teil. Die 17 Preisträger repräsentieren Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung aus verschiedenen Bundesländern und Branchen.

 

Christian Hirte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie (BMWi), erklärte bei der Preisverleihung: „Wir können die Herausforderungen wie den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel nur meistern, wenn alle in Deutschland Chancen auf gute Bildung und die bestmögliche Unterstützung bei der Entfaltung ihrer Talente erhalten. Dafür ist der Einsatz von uns allen gefragt! Das Engagement im SCHULEWIRTSCHAFT-Netzwerk trägt entscheidend dazu bei, die duale Ausbildung attraktiv zu machen und Schülerinnen und Schüler langfristig für einen Ausbildungsberuf zu begeistern. Als Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer freut es mich besonders, dass wir in diesem Jahr Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern sowie aus Thüringen auszeichnen können. Gerade in Ost- und Mitteldeutschland ist der demografische Wandel besonders spürbar und aktives Handel für die Gewinnung von Fachkräften in diesen Regionen umso wichtiger.“

 

Das von den SCHULEWIRTSCHAFT-Akteuren gezeigte ehrenamtliche Engagement lohnt sich: Die im Netzwerk aktiven Akteure berichten davon, dass sich die Bewerbungen auf Ausbildungsplätze in ihren Betrieben seit dem Engagement im Netzwerk sowohl qualitativ als auch quantitativ verbessert haben.

 

SCHULEWIRTSCHAFT vergibt den Preis, der vom BMWi gefördert wird, zum achten Mal. In der Kategorie „Unternehmen“ werden Betriebe ausgezeichnet, die sich an der Schnittstelle Schule und Arbeitswelt engagieren. Die Kategorie „SCHULEWIRTSCHAFT-Starter“ prämiert Unternehmen, die sich für die beruflichen Perspektiven Jugendlicher einsetzen und zukünftig im Netzwerk mitarbeiten wollen; und in der Kategorie „Kooperation Schule – Unternehmen zur digitalen Bildung“ werden Projekte prämiert, die die digitale Bildung junger Leute fördern. Eine Jury aus Vertretern der Wirtschaft, der Schulen und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hat im Vorfeld die Preisträger ermittelt.

 

SCHULEWIRTSCHAFT-Preisträger 2019

 

Kategorie „Unternehmen“

 

Kleine Unternehmen (bis 100 Beschäftigte)

  1. BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH (Nürnberg)
  2. Betriebsjunioren Bergedorf (Hamburg)
  3. T&P Hotel GmbH & Co. KG (Greifswald)

Mittlere Unternehmen (100 bis 1.000 Beschäftigte)

  1. LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG (Rehau)
  2. DECKEL MAHO Seebach GmbH (Seebach)
  3. ruhlamat GmbH (Marksuhl)

Große Unternehmen (ab 1.000 Beschäftigte)

  1. REHAU AG + Co (Rehau)
  2. Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG (Ingelheim)
  3. Continental Automotive GmbH Standort Villingen-Schwenningen

Kategorie „SCHULEWIRTSCHAFT-Starter“

 

Kleine Unternehmen (bis 100 Beschäftigte)

  1.  VTG Aktiengesellschaft (Hamburg)

Mittlere Unternehmen (100 bis 1.000 Beschäftigte)

  1. LINDIG Fördertechnik GmbH (Krauthausen)
  2. Gasnetz Hamburg GmbH (Hamburg)
  3. itemis AG (Lünen)

Kategorie „Kooperation Schule – Unternehmen zur digitalen Bildung“

  1. ALVISSION GmbH (Saarbrücken) & Gemeinschaftsschule Bellevue (Saarbrücken)
  2. synyx GmbH & Co. KG (Karlsruhe) & Gemeinschaftsschule Neubulach (Neubulach)

BMWi

Käpt’n Sharky - Kleiner Pirat mit großen Träumen

Käpt’n Sharky ist der Schrecken der Weltmeere – zumindest will er es sein! Denn ganz so furchterregend ist der kleine Seeräuber dann doch nicht. Die anderen Piraten, allen voran der Alte Bill, nehmen ihn nicht ernst und spielen ihm sogar übel mit. Eines Tages landen auch noch zwei blinde Passagiere auf Sharkys Schiff: Ein turbulentes Abenteuer zu See beginnt! KiKA zeigt die Premiere des Animationsfilms „Käpt’n Sharky“ (ZDF) am 8. Dezember um 13:10 Uhr.

 

Käpt’n Sharky träumt davon, einmal ein gefürchteter Pirat zu werden. Dabei unterstützt ihn seine Crew, bestehend aus dem pflichtbewussten Matrosen Ratte, Papagei Coco und dem frechen Äffchen Fips. Als Sharky wieder einmal auf der Flucht vor dem Alten Bill ist, landen im Tumult zwei blinde Passagiere auf seinem Schiff, die ebenfalls vor etwas davonlaufen. Sharky ist zunächst überhaupt nicht begeistert von seinen ungebetenen Gästen, dem jungen Michi und Admiralstochter Bonnie. Die beiden entpuppen sich jedoch bald als äußerst hilfreich, um dem Alten Bill eine gehörige Lektion zu erteilen.

 

Der Animationsfilm „Käpt‘n Sharky“ basiert auf der erfolgreichen, gleichnamigen Kinder- und Hörbuchreihe. Seit Sharky im Jahr 2006 erstmals in See stach, hat der sympathische Pirat viele Kinderzimmer und die Herzen seiner Fans erobert. Im Jahr 2018 enterten Sharky und seine liebenswerte Crew schließlich die Kinoleinwand. In der Adventszeit bringt das farbenfrohe Südseeabenteuer die Sonne zurück auf die KiKA-Bildschirme.

 

„Käpt’n Sharky“ (ZDF) ist eine Koproduktion der Caligari Film GmbH München und Universum Film. Regie führten Jan Stolz und Hubert Weiland, das Drehbuch stammt von Mark Slater, bekannt unter anderem für „Ritter Rost“ und „Der kleine Drache Kokosnuss“. Käpt‘n Sharky wird gesprochen von Anton Petzold, Schauspieler der „Rico, Oskar“-Reihe, „Tatort“-Kommissar Axel Prahl leiht Sharkys Widersacher Bill seine Stimme. Verantwortlicher Redakteur beim ZDF ist Ingo Weis.

 

„Käpt’n Sharky“ (ZDF) kann nach Ausstrahlung auch im KiKA-Player angeschaut werden. KiKA

Die Superhelden immer dabei - mit den Produkten aus der Undercover Avengers Kollektion

Im Frühjahr dieses Jahres lockte der Blockbuster Avengers - Endgame viele Zuschauer in die Kinos. Der Superhelden-Hype wird auch im Jahr 2020 weitergehen, denn in Phase Vier erscheinen die Filme Black Widow sowie die neue Riege der MCU-Helden „The Eternals“. Auch Undercover zeigt sich mit heldenhaften Produkten aus der Avengers Kollektion für die Schule und Freizeit. 

 

Tolle Produktvielfalt von den Superhelden. Richtig kreativ austoben können sich Avengers Fans mit verschiedenen Produkten von Undercover, wie zum Beispiel mit Stickerblättern, dem Mal- und Schreibturm sowie verschiedenen Mini Stempeln. Spannende Pläne für  Superhelden-Missionen lassen sich ganz einfach mit dem fünfteiligen Fun Notiz Set schmieden. 

 

Immer dabei – Avengers Rucksack, Trolley und vieles mehr 

Die Undercover-Produktwelt bietet ein breites Sortiment an Rucksäcken und weiterem Zubehör für die Schule und Freizeit. Mit dem Motiv der Superhelden werden alle Rucksäcke zu starken Begleitern. Der Rucksack mit Vortasche bietet in zwei Fächern viel Platz für die Freizeit. Der angenehm gepolsterte Rücken und die breiten Träger versprechen hohen Tragekomfort. Darüber hinaus findet sich mit dem Avengers Trolley der passende Begleiter für die Reise. 

 

Heldenhafte Einschulung mit dem Avengers Campus Fit Pro Schulranzen Set 

In der Grundschule stellen sich Kinder jeden Tag neuen Herausforderungen. Der Campus Fit Pro Schulranzen der hauseigenen Marke Scooli mit Avengers Motiv schenkt dem Kind eine heldenhafte Rückendeckung. Er ist 1.000 g leicht und wurde aufgrund seiner ergonomischen Eigenschaften von dem Institut für Gesundheit und Ergonomie mit dem Siegel „Ergonomisches Produkt“ zertifiziert. Er bietet neben einem ergonomischen Rückenbett s-förmige, breite Träger sowie einen Brustgurt für einen bequemen und gleichmäßigen Sitz. Die Lageverstellriemen sorgen für eine rückennahe und damit rückenschonendere Positionierung des Gewichts. Das sechsteilige Schulranzen-Set besteht aus einem gefüllten Schüleretui mit hochwertigen Buntstiften von Eberhard Faber, einem Schuhbeutel, einem Geldbeutel, einem Schlamperetui sowie einem abnehmbaren Schlüsselanhänger. Undercover

LEGO Umfrage - Spielen ist für OMA und OPA das beste Anti-Aging-Mittel

Die Bindung zwischen Kleinkindern und Großeltern ist etwas ganz Besonderes. Dabei gehen die Vorteile von Opa und Oma weit übers Kekse-Essen und über kostenloses Babysitten hinaus: Eine aktuelle YouGov-Umfrage[1] im Auftrag von LEGO® DUPLO zeigt, dass das Spielen mit ihren Enkelkindern von 84 Prozent der befragten Großeltern als bestes Mittel gegen das Älterwerden wahrgenommen wird. Zwei Drittel (67 Prozent) geben sogar an, dass sie während der gemeinsamen Spielzeit ihr eigenes Alter vergessen. Das liegt wohl auch daran, dass fast alle der befragten Großeltern beim Eintauchen in Rollenspiele oder Bauen von hohen Türmen jede Menge Spaß empfinden (94 Prozent) und mehr lachen als sonst (88 Prozent).

 

Verjüngungskur im Kinderzimmer

Die von LEGO® DUPLO in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass der Anteil glücklicher (84 Prozent gegenüber 59 Prozent), körperlich fitter (83 Prozent gegenüber 62 Prozent) und sich jung fühlender (70 Prozent gegenüber 50 Prozent) Großeltern bei den Befragten, die mindestens 1,5 Stunden pro Woche mit ihren Enkeln spielen, deutlich höher ist als bei den Großeltern, die nicht mit den Enkelkindern spielen.[2]

 

Auch die Tatsache, dass die ältere Generation während der gemeinsamen Spielzeit besonders aktiv ist (84 Prozent), kindisch und albern sein kann (82 Prozent) und ihre grauen Zellen anregt (81 Prozent), wirkt wie ein wahrer Jungbrunnen. Zwei Drittel (67 Prozent) vergessen beim gemeinsamen Spielen mit den Enkelkindern sogar ihr tatsächliches Alter.

 

Gegen die Einsamkeit von Oma und Opa

Der Zusammenhalt von Kleinkindern und ihren Großeltern, der während des gemeinsamen Spielens entsteht, hat auch auf den Gemütszustand von Oma und Opa einen positiven Effekt. Die von LEGO® DUPLO in Auftrag gegebene Umfrage zeigt: Je mehr Zeit Großeltern mit ihren Enkeln verbringen, desto weniger einsam fühlen sie sich in ihrem Alltag. Für 93 Prozent der Umfrageteilnehmer scheint die gemeinsame Spielzeit zudem eine echte Herzensangelegenheit zu sein, da sie der Aussage „Ich mag die emotionale Wärme, die mir meine Enkelkinder geben“ eher oder voll und ganz zustimmen. LEGO

Verkaufsstart für limitiertes Sondermodell Joie Mytrax - Ein Kinderwagen mit Herz

Ab Dezember ist das von herzkranken Kindern mitgestaltete, limitierte Sondermodell des Sportwagens Joie Mytrax im Handel erhältlich. Mit einem Teil der Erlöse werden die deutschlandweiten Förderprojekte der Stiftung KinderHerz unterstützt.

 

Vorgestellt auf der Leitmesse der Branche, der Kind + Jugend in Köln, stieß der Mytrax KinderHerz auf großes Interesse beim Handel: Innerhalb weniger Tage war die auf 999 Exemplare limitierte Auflage verkauft. Pünktlich zu Weihnachten dürfen sich jetzt die Endverbraucher auf den Mytrax KinderHerz freuen. Jeder Wagen ist ein Unikat mit eigener Plakette und Produktionsnummer das kreative Design macht den Sportwagen mit Herz zum echten Highlight.

 

Herzkinder am Werk. Maßgeblichen Anteil am farbenfrohen Verdeck des Kinderwagens hatten die Kinder aus zwei deutschen Kinderherz-Zentren. Mit kreativen Maltechniken und innovativen Materialien wie Rasierschaum gestalteten sie in angeleiteten Workshops in Aachen und Tübingen die Mustervorlage für den im Verdeck eingearbeiteten Stoff. Für den einzigartigen Look ziert zudem auch das Stiftungslogo mit dem roten Herzen den Wagen.

 

Gemeinsamsind wir stark. Pro verkauftem Wagen fließen 30 Euro an die Stiftung KinderHerz. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" wird der Betrag zu gleichen Teilen von der Marke Joie, dem Händler und dem Endverbraucher getragen. Die Stiftung KinderHerz unterstützt mit dem Geld innovative Kinderherz-Forschungsprojekte, die darauf abzielen, dass sich die medizi-nischen Prognosen für herzkranke Kinder stetig verbessern und ihre Lebensqualität steigt. Joie

Internationaler Tag der Kinderrechte - Fakten zur Situation in Deutschland

Im Jahr 2018 waren 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 6 % weniger. Gleichzeitig haben die Jugendämter bei rund 50 400 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung aufgrund von Gewalt oder Vernachlässigung festgestellt, 10 % mehr als 2017. Anlässlich des Internationalen Tages der Kinderrechte am 20. November 2019 trägt das Statistische Bundesamt (Destatis) exemplarisch Fakten zur Situation der rund 13,6 Millionen minderjährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland für das Jahr 2018 zusammen.

 

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention

Am 20. November 1989 – also vor 30 Jahren – hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte des Kindes angenommen: die UN-Kinderrechtskonvention. Sie besteht aus insgesamt 54 Artikeln, die minderjährigen Kindern und Jugendlichen grundlegende Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechte zusichern. Unter anderem ist dort das Recht auf Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause festgehalten. Auch wenn der Großteil der Kinder und Jugendlichen in Deutschland mit mindestens einem Elternteil in einer der rund 8,0 Millionen Familien zusammenwohnt, ist dies nicht für alle Kinder selbstverständlich.

 

Das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause

Wird ein Kind vorübergehend oder dauerhaft von seiner Familie getrennt, sichert die Kinderrechtskonvention den Betroffenen verschiedene alternative Formen von Betreuung zu. So waren 95 000 Kinder oder Jugendliche im Jahr 2018 in einem Heim untergebracht. Weitere 81 400 Kinder oder Jugendliche lebten in einer Pflegefamilie, darunter 28 % in Verwandten- und 72 % in Fremdpflege. Können, dürfen oder wollen die Eltern das Kind nicht selbst groß ziehen, besteht – sofern dies dem Kindeswohl dient – die Möglichkeit einer Adoption: Von den rund 3 700 Adoptionen im Jahr 2018 wurde der Großteil, (61 %) von Stiefeltern vorgenommen. In 171 Fällen (5 %) handelte es sich um eine internationale Adoption. 

 

Recht auf Leistungen der sozialen Sicherheit und angemessene Lebensbedingungen

In Artikel 26 und 27 der UN-Kinderrechtskonvention ist zudem das Recht jeden Kindes auf einen Lebensstandard festgehalten, der ihn in seiner körperlichen und sozialen Entwicklung fördert. Nach der EU-weiten Haushaltserhebung EU-SILC (European Survey on Income and Living Conditions) waren in Deutschland im Jahr 2018 mit 17,3 % etwas weniger Kinder und Jugendliche von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht als im Vorjahr (18,0 %) – es konnten sich auch wieder mehr Haushalte mit Kindern eine einwöchige Urlaubsreise leisten: Während 2017 noch 15,5 % der in Haushalten mit Kindern lebenden Personen angaben, dass dies für sie finanziell nicht möglich sei, waren es zuletzt 13,4 % dieser Personen.

 

Schutz vor Gewalt, Misshandlung, Missbrauch und Verwahrlosung

Nach der UN-Kinderrechtskonvention stehen Kinder unter dem besonderen Schutz des Staates. Im Jahr 2018 haben die Jugendämter in Deutschland im Rahmen ihres Schutzauftrages bei rund 50 400 Kindern und Jugendlichen eine Kindeswohlgefährdung aufgrund von Vernachlässigung, psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt festgestellt – das waren 10 % mehr als im Vorjahr.

 

Verfahren zur KindeswohlgefährdungVerfahren zur Kindeswohlgefährdung

2018 wurden in diesem Zusammenhang auch mehr Minderjährige in Deutschland zu ihrem Schutz in Obhut genommen: In rund 6 200 Fällen haben die Jugendämter Kinder oder Jugendliche aufgrund von Misshandlungen, in 6 000 wegen Vernachlässigungen und in 840 Fällen aufgrund von sexueller Gewalt zu ihrem Schutz vorübergehend in Obhut genommen. Weil eine Gefährdung des Kindeswohls anders nicht abzuwenden war, haben die Familiengerichte 2018 zudem in rund 7 500 Fällen einen vollständigen und in weiteren 8 500 Fällen einen teilweisen Entzug der elterlichen Sorge angeordnet. DESTATIS

iCandy Peach - Smarter Begleiter in feinem Zwirn

Die britische Luxusmarke iCandy schneidert ihrem Bestseller ein neues Kleid: Twill und Check heißen die hochwertigen, neuen Stoffe für den iCandy Peach. Schlichte Farben wie Navy, Grey und Black werden durch die außergewöhnliche Struktur der Textilien aufgewertet. Das Twill-Gewebe überzeugt mit seiner unverwechselbaren diagonalen Struktur, während der neue Stoff Check den Karotrend raffiniert aufgreift. In diese einzigartigen Stoffe floss mehr denn je die jahrelange Erfahrung des Familienunternehmens iCandy, das 1933 als Modeunternehmen in London gegründet wurde. Kein Wunder also, dass der neue Peach eine zeitlose Eleganz versprüht. Liebevoll verarbeitete Details und eine passende Wickeltasche machen den Look perfekt. Eine zukunftssichere Investition ist der Peach auch dank einer weiteren praktischen Erneuerung: ein Mitfahrbrett zum Anklemmen für ältere Geschwister.

 

Edle Stoffe für einen schlichten Look

Ein Kinderwagen in dezenten, geschlechtsneutralen Farben wie Grau, Blau oder Schwarz überdauert jede Modesaison und harmoniert mit allen Kleidungsstilen. Für alle, die bei dieser zukunftssicheren und vielseitigen Farbwahl nicht auf das gewisse Etwas verzichten wollen, entwickelte iCandy die Stoffoptionen Twill und Check. Dabei machte sich die Luxusmarke das Familienerbe, die Erfahrung mit exklusiven Textilien, zu nutze. Durch ihre markante Struktur verleihen die außergewöhnlichen, knitterfreien Stoffe den einfarbigen Kinderwagen eine zeitlose Eleganz.

 

Twill ist eine besonders dicht gewebte Stoffqualität mit einem charakteristischen, diagonalen Muster. Die feste und gleichzeitig feine Köperbindung sorgt für spannende Lichtreflexe und begeistert durch ihre Strapazierfähigkeit. Der erstklassige Stoff ist in der Farbe Grey Twill mit dem passenden dunklen Gestell Phantom erhältlich oder in der Farbe Black Twill, die mit dem Gestell in Chrome am besten harmoniert.

 

In den Stoffen Grey Check und Navy Check offenbart der beliebte Evergreen Karo eine androgyne Eleganz. Das Ton-in-Ton-Karomuster überrascht dabei mit interessanten Webungen: Aus unterschiedlichen Blickwinkeln sind feinere und breitere Karomuster zu erkennen. Die neuen Stoffe sind im dezenten Navy-Blau (mit dem Gestell Phantom) und Grau (mit dem Gestell Satin) erhältlich.

 

Mitfahrbrett für müde Spielplatzhelden

Welche Eltern mit Kleinkind kennen das nicht: Auf dem Weg zum Spielplatz strotzt der Nachwuchs vor Energie, aber auf dem Rückweg nachhause kann er kaum noch laufen. Da kommt das neue Mitfahrbrett zum Anklemmen gerade recht. Es transportiert kleine Passagiere bis zu 20 Kilogramm. Seine Oberfläche ist rutschfest und bietet somit selbst den kleinsten Kinderwagensurfern einen sicheren Halt innerhalb des Schiebegriffes. Bei der Entwicklung des Mitfahrbrettes dachte iCandy auch immer an die Eltern: Dank des kompakten Designs ragt das zusätzlich angebrachte Brett nur wenig über den Rahmen hinaus und lässt genügend Freiraum für lange Elternschritte.

 

Wickeltasche, die nicht nur auf dem Laufsteg bestehen kann

Die richtigen Accessoires vervollständigen den luxuriösen iCandy-Look. Mit Liebe zum Detail entwarfen die iCandy-Designer daher eine passende Wickeltasche im Stil einer klassischen Bowling Bag: rund, stabil und geräumig. Die Tasche ist auf den exklusiven Style des iCandy Peach abgestimmt samt edlen Elementen, wie Zierleisten aus feinem Kunstleder und einem hochwertigen Innenleben in der gewohnten iCandy-Qualität.

 

Höchste Sicherheit, Komfort und Funktionalität vereint mit Stil

Trotz seines edlen Designs wird der Peach vor allem für seine revolutionäre Funktionalität und seine Qualität geschätzt. Nicht umsonst ist er der Bestseller unter den iCandy-Kinderwagen! Der iCandy Peach passt sich immer an die unterschiedlichen Alltagssituationen der modernen Familie an und geht in puncto Sicherheit keine Kompromisse ein. Pannensichere PU-Reifen, eine Allround-Federung, feststellbare Vorderräder und ein Fünf-Punkt-Gurt, der sich mit nur einem Klick öffnen lässt, bieten optimalen Komfort.

 

Mit einem zusätzlich erhältlichen Umbausatz lässt sich der Peach mühelos zum Geschwisterwagen umfunktionieren. Das macht ihn zu einem zukunftssicheren Kinderwagen, der Familien extra lang Freude bereitet und wenig Platz beansprucht. Denn selbst als Doppelkinderwagen benötigt der iCandy Peach lediglich die Standfläche eines Einzelkinderwagens. Mitgelieferte Erhöher-Adapter ermöglichen diverse Konstellationen von Sportsitzen und Babywannen. Auch wenn der Peach als Einzelkinderwagen genutzt wird, sind sie eine Bereicherung im Alltag: Sie zaubern augenblicklich aus dem Kinderwagen einen Hochstuhl, was sich vor allem unterwegs in Cafés und Restaurants als sehr praktisch erweist.

 

Die geräumige Babywanne des Peach spart Eltern die Anschaffung eines Reisebetts für Wochenendtrips: Dank der gepolsterten und belüfteten Matratze eignet sich die Babywanne sogar zum Übernachten. Auch der Sportsitz des iCandy Peach punktet durch Wandelbarkeit und bietet für jede Situation die richtige Sitz- oder Liegeposition: Mit nur einer Hand lässt sich der Sitz in vier verschiedene Positionen einstellen. Die Beinstütze ist ebenfalls verstellbar und passt sich den Bedürfnissen des Nachwuchses an. Egal für welchen Stoff sich Eltern beim Peach entscheiden, auf der Rückseite des Sitzes sind zwei praktische Fächer eingearbeitet, die Smartphone, Portemonnaie oder Schlüssel intelligent verstauen. Gleichermaßen raffiniert ist auch das verlängerbare Verdeck mit einem Sichtfenster und einem Belüftungsnetz dahinter. Der Sportsitz ist für Kinder bis zu 25 Kilogramm geeignet.

 

Der iCandy Peach ist ein treuer Begleiter in allen Lebenslagen – so auch bei Shopping-Touren. Der große Einkaufskorb ist für bis zu zehn Kilogramm schwere Einkäufe ausgelegt. Der Transport des Kinderwagens ist kinderleicht: Der Peach lässt sich einhändig zu einem Bruchteil seiner Größe zusammenklappen und mit dem integrierten Tragegurt wie eine Umhängetasche transportieren. Zuhause angekommen können Eltern das zusammengeklappte Gestell ganz einfach hinstellen, da es frei stehen kann. iCandy möchte Eltern eben stets das Leben erleichtern. iCandy